Darf ich mich vorstellen?
 

   
Weihnachten 2012
in Bremen
Harz 2011
Behinderten-Betreuung
Langlauf Bremen
Januar 2013
  
Hexen-Lauf
September 2012

Meine Heimat ist Überall und Nirgendwo!
Ich bin schamanische Wanderin und Botschafterin.


Musik ist wie die Luft zum Atmen für mich. Da steckt sehr viel Energie drin. So wie auch der Gesang. Es ist befreiend. Ein Rauschen durch den Körper und es ist irgendwie eine körperliche Berührung. Musik, Gesang und die Sprache berühren die Seele. Berührung finde ich unheimlich wichtig ... ein Streicheln der Seele. Der Gesang und meine Sprache sind wohltuend - auch für mich. Die Ströme meiner Sprache spüren, ist wie Sternenglanz auf der Zunge zergehen lassen ...

NUR DIE INNEREN WERTE ZÄHLEN! Namen sind Schall und Rauch.
- Das Geheimnisvolle und Magische braucht keinen Namen. Im Gegenteil. Und ...
So bleibe ich für viele eventuell länger interessant.

Bevor etwas falsch gedeutet wird: Ich stehe zu meinem Namen und trage ihn gern!

Mein Name ist . . . , ich bin eine naturverbundene sinnliche Fische - Frau, feinfühlig, liebevoll und -wie Freunde/Freundinnen sagen- liebenswert. Meine Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, behinderten, kranken und alten Menschen erfüllt mich mit voller Zufriedenheit -und das bereits seit etwa meinem 10. Lebensjahr.

Betrachten wir nun doch mal die Deutungen zu meinem Namen! So ist es passend.
Doch nicht so ganz unwichtig?!
Tipps/Infos/Links und bei Wikepedia

Mode?
Keine Ahnung.
Hat mich nicht interessiert, wird mich niemals interessieren.
Ist nur Geldschneiderei!

Eine Wanderin in dieser Welt? Ja, das bin ich, sofern denn Gastgeber sind, die mir zwischendurch einen Schlafplatz bieten und eine Dusche. Mehr benötige ich nicht.
So war ich mal spontan ein WE in Koblenz (mit Zug einfach optimal) zu einem Treffen und einmal in der Pfalz - in Kaiserslautern, was ich gleich mit vier Tage Wandern und Burgen verbunden hatte.
Als Botschafterin und Reisende war ich ein paar Tage in Rheydt und Krefeld.
Jetzt ging es schon das zweite Mal in den Odenwald zu Kollegen und bald möglichst wieder. Dann auch erneut zu lieben Freunden weiter nach Bensheim und Rheydt. Es war wunderschön dort in Bensheim und sie genossen bereits im Herbst 2011 meine Behandlungen.
Harz in Kürze erneut und immer wieder - denn da bin ich Zuhause -, Eifel und eine Radtour in der Lüneburger Heide standen auch noch auf dem Plan, die Kontakte haben sich zerschlagen.
Authentizität, Charakter, Respekt, Warmherzigkeit, Humor, Eigenständigkeit und Akzeptanz, das macht meine Stärke aus.
Ein rund um Ausgeglichen sein und alles Kraft meiner starken und im Ausgleich befindlichen fünf Natur-Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft und Äther.

Zu meiner Tätigkeit -als Licht-Arbeiter- zum Wohlergehen vieler Wesen des Universums:
Meine Kräfte (mit Unterstützung des Universums) werden von Hilfesuchenden genutzt, die von Medizinern aufgegeben wurden, von ihnen sich nicht menschlich behandelt bzw. respektiert fühlen oder bei ihren Therapeuten Menschlichkeit vermissen.

Ich baue zerstörte (seelisch/körperlich) Lebewesen (Mensch, Tier) wieder auf. Selbstverständlich kann und will ich nicht überall sein bzw. helfen.

Meine Aufgabe habe ich inzwischen deutlich erkannt und ich begreife immer mehr, dass dies der Grund meiner Außenseiterrolle ist, die ich in meinem jetzigen Leben der Weisheit habe.
Ich bin für jene Wesen des Universums da, die in der Gesellschaft verachtet und nicht ernst genommen bzw. weg gestoßen werden. Die wie ich von vielen Neidern, durch ihr ganzes Leben gemobbt wurden. Sie suchen nach Liebe und Anerkennung und ich gebe ihnen das, was in der heutigen Gesellschaft oft fehlt. Ich tu es mit Herzen, Liebe und Hingabe bzw. tiefer Leidenschaft.
Dies ist der Grund, dass jene mit mir immer wieder in Kontakt treten. Sie bekommen Anerkennung und jeder wird genommen wie er ist. Ich nehme ihn ernst und als Ganzes. Egal ob "Grufti", ob Alkoholiker, "Drogi"; ob Demenz oder infolge eines Hirntumors oder anderer Krankheiten nicht in der Lage der deutlichen -akustisch gesehen- Verständigung. Egal ob im Rollstuhl, blind, taub oder lesbisch bzw. schwul, bi oder sonst was. Äußerliches ist unbedeutsam. Ja, oft sind es die im Leben gestrandeten oder irgend wie missverstandenen, die ich bei mir aufnehme. Schade, dass manch einer sich deswegen von mir abwendet, statt zu verstehen, wie "normal" jene Wesen doch sind!
So hatte ich schon Frauen im Männerkörper, Männer im Frauenkörper oder gar Wölfe bzw. Ratten im menschlichen Körper hier im Haus. Letztere z. B. haben zur Aufgabe, Kontakt auf zu nehmen - zur besseren Verständigung zwischen Tier und Mensch. Leider kommen sie oft nicht damit klar, fühlen sich überfordert oder erkennen ihre Aufgabe nicht. Probleme in der Gesellschaft haben auch sogenannte Indigo und Kristallkinder. Inzwischen weiß ich, dass es meine Aufgabe ist, für sie und ihre irdischen Verwandten da zu sein. Mich nahm leider derzeit niemand wirklich an die Hand, da sie überfordert waren. Ich verstand schon als 10jährige nicht, warum andere Kinder so anders waren als ich. Ich war nicht "normal" - passte nicht in die Norm - in vielerlei Hinsicht.
Viele mir gleichen begannen mit Drogen, Alkohol oder wurden von Sekten aufgefangen.
Einige landen leider viel zu schnell in therapeutischen Anstalten, in denen sie erst Recht nicht wirklich verstanden und ernst genommen werden. Manche sind einfach über-sensibel und medial veranlagt, stehen im Kontakt mit besonderen Wesen und Seelen, die Hilfe suchen und sich vielleicht den falschen Körper "genommen" bzw. die falsche (irdische) Familie ausgesucht haben.

Gabe, Berufung oder doch eher Fluch? Meine extreme Geräusch- (Töne, Tonfall, Musik, Sprache), Geruch- (Alkohol etc.) und Geschmack- (Zwiebel etc.) Empfindsamkeit erschwert mir mitunter den harmonischen Umgang im Kreis der Kunden, Freunde und Familie. Als Ausgleich ziehe ich mich zurück und brauche oft einen Ruhepol. Leider wird es als Abweisung gedeutet. Oft werde ich vielerlei missverstanden.

Ja, es war wohl so ...  in meiner ersten Lebens-Hälfte: Meine Aufgabe ist es für andere da zu sein und selber bleibe ich oft auf der Strecke. Ich meinte, dass ich nicht so wirklich alt werde - vielleicht sogar unwesentlich später als meine Eltern mein jetziges irdisches Leben verlasse. Es war für mich völlig ok.
Inzwischen weiß ich es besser und freue mich auf meine zweite Lebenshälfte.
Meine Söhne und ich sind ein Team, das Hand in Hand arbeitet, eine familiäre Wohngemeinschaft. Jeder nimmt Rücksicht auf jeden, wir ergänzen uns und halten zusammen.
Wie ich es ein Leben lang nicht anders erlebte.
Tu es - aber immer in Liebe.

Egal wer was und wie sagt bzw. urteilt, schau es Dir selber an, bilde Dein eigenes Urteil, gucke in Dich rein. Denn es liegt an jedem selbst, zu erkennen, ob eine Sache oder eine Person gut für einem selbst ist! Verschiedene Sichtweisen sind wichtig. Mache Dich niemals von Anderen abhängig.

Die meisten ab 40 bzw. an die 50 und älter bekommen ab, was übrig bleibt und denken "Was wird von einem meines Alters erwartet und was ist wichtig bzw. habe ich noch Chancen?" Oft wird mir von männlichen Personen gesagt "Dass Du noch zu haben bist, hätte ich am allerwenigsten geglaubt." oder auch "Mit so einem gibst Du Dich ab und zeigst Dich öffentlich? Das hast Du doch nicht nötig bzw. verdient." Jene so denkende haben halt schlechte Karten bei mir. Ich kann/will niemanden an meiner Seite haben, der nach dem Äußerlichen geht. Nur das Innere zählt. Da man(n) sich mit mir in der Öffentlichkeit tatsächlich zeigen kann/will bzw. immer wieder feststellt "Du bist sogar tageslichttauglich." (Wobei dies eher eine Beleidigung ist.), steht allg. die Vermutung, diese Frau ist in festen Händen.
Worte wie "Eine mit 'nem Buckel, Hakennase und Warzen im Gesicht brauche ich nicht. Ich will mich ja nicht zu schlecht verkaufen." schrecken mich arg ab, vor Allem, wenn sie von jemandem kommen, der auf Grund körperlicher Unvollkommenheit äußerlich deutlich verunstaltet ist bzw. in Folge falscher Ernährung und fehlender Bewegung/körperlicher Aktivität entschieden zu viel Fettpolster hat und recht un-belastbar ist.
Viel dummes Gerede und verletzende Worte lassen mich mehr und mehr Abstand nehmen.

Die Planeten-Konstellationen und -Einflüsse bereichern und erschweren mein Leben, den Umgang habe ich gelernt und teilweise -so denke ich- sind sie mir sehr hilfreich. Der starke Mond bringt oft meine Gefühlswelt heftig durcheinander, aber ermöglicht meine extreme Feinfühligkeit. Wenn es auch belastend ist, weil ich so empfindsam bei extremer Musik und extremen Gerüchen bin. In meiner aktiven Tätigkeit als Licht-Arbeiter ist mein schon immer vorhandener tiefer Bezug zum Mond mir sehr nützlich.
Vielen konnte ich schon helfen, bin für alle da und manch einer profitierte von meinen Kontakten. Doch immer wieder bemerkte ich, dass ich selbst oft auf der Strecke blieb. Dies war schon in der Zeit als Kind, Jugendlicher bzw. in der Schulzeit mit Klassenkameraden so (meinerseits gegebene Nachhilfe verschaffte Jenen gute Noten und ich verschlechterte mich zusehends bzw. hatte es im Unterricht immer schwer) und es zog sich wie ein roter Faden durch mein Leben. In Sachen Partnerschaft ebenso. Viele wurden durch meine Unterstützung für andere wieder attraktiv bzw. überhaupt aufgebaut und fanden endlich eine ewige und meist glückliche Partnerschaft. Der rote Faden durch mein Leben ist endgültig durchtrennt!
Egal welches Medium, Wahrsager oder Astrologe mir schon etwas sagte, immer wieder war es klar zu erkennen. 2010 - infolge einer Begegnung mit einem der besten und seriös arbeitenden Kollegen - wurde mir deutlich gesagt, dass scheinbar eine Blockade besteht, die mit dem Einfluss des Saturn erklärbar ist. Dass mir die Kraft der Sonne fehlt, habe ich schon lange selbst erkannt. Inzwischen ist mir klar, dass dies mir meine Arbeit mit Menschen im gewissen Sinne erleichtert. Denn so kann ich locker alles abschütteln, anstatt es selbst auf zu nehmen. Dass die Venus um so stärker vertreten ist, na klar. LIEBE.
Deshalb kommen viele nicht mit mir klar und deuten eine heftige Gefühlskälte (fehlende Sonne). Gleichzeitig werde ich symbolisiert mit "Liebe" (starker Einfluss Venus)! Ich kann gut damit umgehen. Der Saturn war mir immer schon ein Dorn im Auge. Warum, war mir bisher nicht klar. Vielleicht ist es auch gut, dass er so schwach für mich ist. (?!) Mit der vorhandenen Planetenkonstellation besteht eine sehr gute Voraussetzung für mich in der Anwendung der weißen Magie. Die Erfolge, die ich verbuchen kann wären vielleicht nicht ganz so, wenn der Saturn bei mir mehr bewirken würde und so konzentriere ich mich ganz und gar auf weiße Magie, den "Kampf" gegen schwarze und deshalb stehe ich mit niemandem im Streit, beseitige schnellstens aufkommende Unstimmigkeiten, empfinde ich absolut keinen Hass, Neid und Missgunst.
Allerdings bezogen auf Heilung meiner selbst (ärztlich bestätigt sind alle extremen Unstimmigkeiten bezüglich Lunge, Nieren, Herz, Allergien und Beinlängendifferenz verschwunden) muss ich sagen: In den letzten Jahren besuchten uns einige interessante und richtig gute Heiler, mit denen ich spontan zusammen behandelte.
Unverändert besteht der Kontakt und wir arbeiten gelegentlich zusammen.
Wir "heilten" uns gegenseitig. Unsere Methoden sind total verschieden und sehr wirksam.
Hier im Haus haben wir jeden dritten Sonnabend eines Monats "Heilertag".
Einer von Jenen aus dem Weserbergland-Raum bietet gern immer mal wieder mit mir zusammen seine Dienste an. Er ist wirklich sehr gut.
Mehr Info zu der Tätigkeit von Joachim Seidel hier auf meiner Seite Tipps/Infos/Links

Folgende Zeilen sprechen mir aus der Seele:

Bevor du urteilen willst  ...

über mich oder mein Leben,
ziehe meine Schuhe an
und laufe meinen Weg.
Durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
fühle die Trauer,
erlebe den Schmerz und die Freude.
Durchlaufe die Jahre die ich ging,
stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin,
stehe immer wieder auf und
gehe genau die selbe Strecke weiter .......
genau wie ich es tat!!!

...und erst DANN kannst Du
urteilen...

(unbekannter Verfasser)

Diese Seite hier und auch die folgende meiner "Lebensweisheiten" beinhalten sehr viele Rückblicke aber auch aktuelle Informationen zu meinem Werdegang. Herzlich willkommen und viele Erkenntnisse bzw. Wegweiser für Dich, lieber Leser, wünsche ich von Herzen. Melde Dich, wenn Fragen sind.
Offen und ehrlich stehe ich zu Allem.
Also auf ... auf ... und … ich beiße nicht! Schreibe mir hier.

49 Jahre studierte ich die Menschen auf Erden, ging viele Leidenswege, um bewusst zu erleben und zu verstehen/begreifen. Mein Wissen möchte ich nicht missen und rückblickend würde ich alles wieder so tun, denn nur so konnte ich die Weisheit erlangen. Nun bin ich in meinen sieben Jahren der Regeneraion - sprich Neuaufbau. (Sieben Jahre braucht ein Feld und sieben Jahre braucht auch der Mensch. Das ist bekannt.)
Ich bin rundum ausgeglichen, in meiner Mitte, zufrieden und glücklich. (Neu-Anfang war am 26.02.2013)
In dieser Zeit werde ich auch erkennen, wer mein Lebenspartner ist, mit dem ich gemeinsam ein ausgeglichenes bedingungsloses Miteinander erleben darf - voller Respekt, Achtung und in LIEBE:

August 2004
an der
spanischen Küste
Sommer 2004
In unserem „Energieraum“
 
August 2008
Bremen-Woltmershausen

Die meisten Hilfesuchenden sehen mich inzwischen als Heilerin oder gar Schamanin. Ich gehöre zu den weisen Frauen. Mein häufiger Kontakt und Austausch mit Schamanen und Einblick in deren Tätigkeiten hat mir gezeigt, tatsächlich, ich bin inzwischen eine Schamanin (zu Deutsch "Die Erhitzte" bzw. "Die im Feuer" und im Grunde gleich zu setzen mit einer Hexe). Noch einige wenige Lehrgänge zur Vollendung absolvierte ich in 2010 und bin bis zum Neu-Anfang (26.02.2013) deutlich weiter gekommen. Zuletzt ging es um nötigen Training, der im letzten Drittel gewissenhaft erfolgte bzw. bereits erfolgreich zu Buche getragen wurde. Ich bin in Fachkreisen Energetikerin und Heilerin bzw. eine weiße Hexe; für einige ein Engel. Neue Erkenntnisse zeigten mir, dass ich womöglich ein re-inkarnierter Engel bin. Apropos: Egal ob Voodoo, Magie, Hexe oder Schamane ... überall gibt es die weiße und die schwarze Seite!!!

Noch etwas zu meinen letzten 10 Jahren:
Immer wenn Du denkst, ich gehe einen Schritt zurück, nehme ich grad Anlauf um schneller voran zu kommen und eventuell einen (unwichtigen) Teil zu überspringen.

Möchtest Du mich wirklich kennen lernen?
Dies ist nicht mal eben so möglich!
Es gibt sehr viele Facetten.
Deshalb komme ich mit (fast) allen Wesen und Typen klar, aber einige nicht mit mir.
Selbstkritik finde ich wichtig. Veränderungen gehören zum Leben. Vielfältigkeit ist mein Schatz.
Abwechslungen und viele Kreationen - nicht nur beim Essen bereiten.
(Wobei, wie heißt es "viele Köche verderben den Brei!", weshalb ich die Lust zum Kochen verloren habe.)

Ich bin kein Freund von Alkohol jeglicher Art und mag den Rauch der Raucher nicht ertragen.
Meine Kontakte sind größtenteils zwischen 16 und 66, denn die Weisheit ist entscheidend.
Ich brauche gute, sinnige und interessante Gespräche.
Neben meiner beruflichen Welt, sind mir Spaziergänge, kleine Radtouren, Schwimmen, gelegentliche Saunagänge, Gesellschaftspiele und die Natur sehr wichtig.

Ich liebe das Außergewöhnliche - in allen Bereichen und bin, trotz als leidenschaftliche Entenfahrerin, gern und möglichst überallhin mit Rad und auf Schusters Leder bzw. im Winter auf Langlauf-Ski unterwegs. Bremen und Umland verlasse ich so gut wie nie.

Nur weil mal etwas ist ...
muss es nicht (automatisch) immer sein!

Wann auch immer es einen neuen Weg für mich gibt, ich wünsche mir einen Ort des Friedens, der Liebe, Ruhe, Freiheit und ein ehrliches gleichwertiges und bedingungsloses Miteinander. Ich glaube daran und weiß, dass es eines Tages so weit ist.

Noch immer kommt mir ein vom Freund gesagter Satz in den Sinn: "Ich habe nicht gewusst, dass jemand so viel Liebe geben kann - wie Du."
Es wurde wohl mal Zeit, dass er es erfahren durfte und ich wünsche ihm von Herzen, es ihm noch oft geben zu dürfen. Es war so schön zu sehen und zu spüren, wie seine Seele es aufsaugt (wie eine sterbende trockene Pflanze, die gerade mit einem Tropfen Wasser plötzlich zum Leben erwacht).
Ich bin ein wenig erschrocken und traurig, wie viele Menschen durch mich das erste Mal wahre, ehrliche Liebe erfahren dürfen. Jedoch weiß ich, dass ich nicht das einzige Wesen hier auf Erden bin, das so verteilt, vielleicht zu wenige.

Immer wieder fallen mir die Wortwahl und Ausdrucksweise bei Gesprächen auf und meine Worte wiederholen sich: Bitte nicht "ich hoffe", sondern "ich weiß und will, dass es so ist"!!!

Rückblick 2008:
Endlich weg hier von den rücksichtlosen, egoistischen und aggressiven lautgrölenden Fußballfans mit ihren Hupkonzerten zu nächtlichen Stunden der Ruhe und Entspannung!

Beruf und Freizeit sind verschiedene Dinge. Wenn Aufträge reinkommen, ist es im Allgemeinen unwichtig, ob es mich selbst interessiert. Wichtig ist, dass ich das nötige Selbstvertrauen habe. Ansonsten werden Aufträge abgelehnt!
Ja, wir haben viel für Klose getan, saßen hier mit einer Gruppe Gleichgesinnter und haben ihm in seiner Notlage geholfen. Im Allgemeinen finden sich seltener Wesen aus jenem Kreis in der esoterischen Welt, in meinem Kundenkreis sind etwa die Hälfte Fußballfans und auch Sportreporter gehören zu meinem Kundenkreis.
Deshalb bin ich stets auf dem Laufenden und kann überall mitreden.
Für uns sind alle Menschen und Wesen gleichwertig. Trotzdem habe ich meine eigene Meinung.
Ich habe auch noch ein klein wenig Privat-Leben. Mich bringt so leicht nichts aus der Ruhe.
(Übrigens prophezeite ich, dass Deutschland bestenfalls Zweiter wird. Zweiter Platz: Es war nur eine Eingebung.)
Auch wenn ich Deutsche bin, so stehe ich Allen neutral gegenüber und mir ist es völlig gleichgültig.
Anders gesagt: Ich nehme Jeden wie ER/SIE/ES ist, egal ob VIP oder der Bettler an der Straße.

Ich setze mich für Werder ein, da es wichtig ist. Denn: Meine Arbeit für Werder ist ein Einsatz für Bremen. Mehr interessiert mich nicht.

Zum Glück bin ich keine typische (bezogen auf allg. Äußerungen) Bremerin und schon gar keine "Pusdorferin" (bezogen auf den Stadtteil hier), und ich wüsste hier in diesem Stadtteil Bremens auch niemanden mit denen ich Diskussionen führen möchte. Dafür gibt es im Internet Portale wo ich Niveau-vollen Austausch mit Menschen aus der ganzen Welt und innerhalb vielen Stadtteilen Bremens führe.

Leider gibt es immer wieder Personen, die nicht den Unterschied zwischen einer Diskussion und einem Kommentar kennen. Schade auch, dass sich jene armseligen Geschöpfe stets sofort angesprochen bzw. angegriffen fühlen.

Lasse Dich niemals provozieren.
Schnell begibst Du Dich aufs niedrigste Niveau.
Dieses schadet Dir und es ist einfach zu kostbare Zeit.

Zum Fußball: Ich lag mal wieder richtig mit meiner Vorhersage und freu mich, dass Spanien gewonnen hat.
Als ich nach der meinerseits früh begonnenen Nacht mit tiefen ungestörtem Schlaf aus dem Fenster sah und nicht eine Fahne zu sehen war, wusste ich, mein Wunsch (auch sehnlichster Wunsch im Freundes- und Kollegenkreis und das Erwarten vieler Fußballfans in meinem Umkreis) ging in Erfüllung! Schön.

Nichts ist notwendiger als das Überflüssige!

Du siehst in mir, was Du sehen möchtest . . .

und das bin ich für Dich.

So ist es doch! Oder nicht?

Nun denn, mit meinem Geburtstag 2013 schließe ich hier auf meinen Seiten abrundend meine spannende, erlebnisreiche heftige Entwicklung ab, denn nun ist alles so wie es sein soll.

Hobby, Freizeit bzw. Beruf ist für mich das Gleiche, da ich meiner Berufung gefolgt bin. Infolge ist "ein Tag wie dieser" für mich wie ein Tag Urlaub! Du musst es nicht verstehen, doch ich wünsche Dir, Du wirst es eines Tages verstehen.
Ich vertrage inzwischen absolut keine tierischen Fette mehr, mein Körper lehnt sehr Vieles ab und seit her bin ich frei/ befreit und glücklich.
Fleischlos lebe ich schon sehr lange, derzeit noch gelegentlich Wurst gegessen, ohne Fisch seit einem Jahr und ohne Milch und Eier etwa ein halbes Jahr, anfangs noch gelegentlich Käse.
Bei mir gingen alle Entwicklungen von meinem Körper aus, da ich lernte darauf zu hören, was er verträgt bzw. verlangt.

Mein Zuhause ist bei DIR und das ist mein Wohl-fühlen. Mehr zum Thema Urlaub:
Denn so oft schon fühlten sich Andere irritiert, wenn ich sagte "Für mich ein Tag wie Urlaub ... und ich danke DIR."

Vieles wäre insgesamt einfacher, wenn ich nicht so Anlehnung-bedürftig wäre. Muss mich manches mal ganz schön zügeln - in der Nähe von für mich attraktiven Herren.
Für mich ist es immer wieder ein totales Abschalten von hier und alles drum rum.
Ja es ist einfach schön und überhaupt nicht anstrengend oder schwierig. Sind halt alles Themen meiner Welt, über die wir sprechen.
Urlaub ist für mich jeder Tag bei Dir und jede Stunde mit meinen spirituellen Kontakten. Auch jede Minute in freier Natur. Sobald ich hier im Haus oder in Syke - mein zweites "Dach über dem Kopf" - oder in Blockdiek bei meinen Eltern bin, ist es mit Arbeit verbunden bzw. mit Erinnerungen etc.
Oben mein Energieraum hier im Haus ist mein Ruhepol, aber auch Du und ein weiblicher spiritueller Kontakt gehören dazu, außerdem die "Schwester" im Bremer Umland bzw. die zweite bei Hannover und meine "Tochter" im Harz.
Ich brauche ein Zuhause und das habe ich dort bei den eben aufgezählten Plätzen/Menschen und bei allen Wesen mit denen ich arbeite. Aber auch in meinem kuscheligen Hoch-Bett, das mich von Anbeginn meines Auszugs aus dem Elternhaus begleitet.
Vielleicht verstehst Du mich eines Tages. Deine Art Reisen habe ich hinter mir und Überall Land und Leute kennen und lieben gelernt. Ich vermisse diese Reisen nicht, fühle mich viel wohler hier.
Sobald ich mein Zuhause jederzeit haben darf, wenn mir danach ist, fühle ich mich Überall wohl. Ein Mann zeigte mir Fotos von wunderschönen Winterlandschaften in der Ferne. Ich sagte, diese Fotos könnten hier in Bremen entstanden sein. Eines Tages ergab es sich, dass wir in Schönebeck unterwegs waren. Ich sagte, er solle mal dort schauen und erstaunt meinte er, dass er nicht wusste, dass es in Bremen solch eine Ecke gibt.
So ist es schon mit vielen Bremern ergangen. Ich sagte vielen schon, das es traurig ist, dass sie so sinnlos und der Mutter Natur gegenüber rücksichtslos durch die Welt reisen und ihre eigene Heimat nicht kennen.
Hier sind so viele Biotope und Wälder und grüne Lungen. Wer Leben um sich will, Gespräche und Kontakte fährt ins Viertel.
Wenn ich will kann ich Überall sein. Ich kann außer-körperlich auf Reisen gehen.
Meine vier Tage wandern und Burgen in der Pfalz kosteten mich 80 Euro. Meine Reisen ... bis zu einer Woche ... im Harz und Odenwald 60 Euro. Nahrung gibt mir die Natur. Knäckebrot habe ich immer bei.
(Bezüglich Flugreisen war ich Begleit-Dame bzw. Betreuerin und ein anderes Mal beruflich bedingt, weil es um mysteriöse Erscheinungen und schwarz-magische Angriffe ging.)
Eine meiner "Schwestern" ist auch so eine spontane Rucksack-Reisende und wir sind - jede für sich in ihrem Leben - sehr viel rum gekommen und wir lernen immer mehr wahre - für viele unscheinbare - wirkliche Schönheiten kennen.
Du musst nur Deine Augen öffnen und Sinne schärfen.
Die Welt ist so wunderschön und ich möchte Dich so gerne mit auf MEINE Reisen nehmen.

FRAU, das komplizierte Wesen ... Hmmm, der Mann ist so einfach gestrickt, dass es schwer ist, ihn zu verstehen. Ich möchte nicht mit ihm tauschen und finde im Allgemeinen die Frauen interessanter und auch Lebe-voller ... außer sie gehören zu jenen, die sich noch immer nicht frei geschwommen haben, sich selbst noch nicht erkannt haben und womöglich - vor Allem von der Männerwelt - ausbremsen lassen.
Emanzipation besteht NUR im Ausgleich ALLER Geschlechter und Wesen. Alle sind Gleich!
Männer, lasst doch einfach mal eure Ängste los und lernt WER zu sein!

April 2009 - "Avalon"
 Woltmershausen
Juli 2009
"Energieraum"
April 2009
"Balkonien"

Ich bin ein Mensch, der grundsätzlich mit niemandem ein Problem hat, komme mit allen Menschen sehr gut klar. Leider habe ich auffallend viele Neider und vor Allem Eifersucht macht viel kaputt. Ein "normaler" Umgang ist mit jenen Menschen absolut nicht möglich. Schade, jene sind nur sich selbst im Weg! 

Wer mir nicht ehrlich seine Meinung sagen kann, sondern mir einfach nur gefallen will, ist ganz schnell unten durch und kein wahrer Freund!

Freundschaft
ist wie Ebbe und Flut
Freundschaft
tut jedem Menschen gut
Freundschaft
braucht jeder zum Leben
Freundschaft
muss es überall geben
Freundschaft
die zusammenhält
auch wenn die Welt
in Stücke fällt

Kürzlich gelesen und auch auf mich bezogen wirklich passend: "Ein Freund darf mich auch nachts um drei aus dem Bett klingeln, wenn er ein offenes Ohr braucht, einen Tee und einen Platz auf meinem Sofa.
Ein Freund verzeiht mir, dass ich als Einzelgänger schlecht in der Pflege sozialer Kontakte bin und mich auch mal wochenlang nicht melde.
Ein Freund ist der, den ich als erstes anrufe, wenn ich aus meinem Schneckenhaus heraus komme.
Durch dick und dünn, zum Pferde stehlen, zum Lachen und Weinen, zum Raten und Zuhören, Kaffee und Tee bei Brettspielen und Film.
Was noch?
Na ja, was das Leben so bietet!"
Dazu fällt mir etwas sehr wichtiges ein: Ich bin eine Kuschel- und Spiele-Maus, liebe Stille und bedingungsloses Genießen, Spüren in Harmonie und Einklang.

Erschreckend, was Außenstehende doch manchmal denken. Wer weiß, wie viele es so sehen, da sie mich nicht (mehr) persönlich kennen bzw. ihnen nicht klar ist, was es heißt Schamane zu sein.
Da ich seit meinem 12. Lebensjahr mit Menschen (zwischen 6 und 80) in allen Bereichen arbeite, bekam ich eine gute Menschenkenntnis.
Ich bin platt, wie doch meine Ausführungen gedeutet werden/was rein interpretiert wird. Deshalb zur Info: Täglich stehe ich mit dem Sonnenaufgang auf und gehe mit der Sonne schlafen. Ich verbringe so viel als möglich diese Zeit dazwischen in der freien Natur und dies ein Leben lang. In der Natur und mit der Natur wachse ich und lebe auf, alles andere würde mich krank machen. Ich bin fit und gesünder als mancher 30 jähriger, Während andere von Kaffeekränzen zu Kaffekränzchen tingeln, in Kneipen abhängen oder vor der Glotze sitzen etc., suche ich die Natur-Elemente und nehme mit Natur-Geistern Kontakt auf, suche die Stille, fahre meine 40 bis 80 km mit Rad, gehe in den Wäldern und zu Burgen wandern, ziehe meine Bahnen durch das Wasser oder ... oder.
Infolge meiner stets achtsamen Lebensweise bzw. Achtung meiner Bedürfnisse ist jegliches ungesunde an Einflüssen auf meinen Körper schädlich. Weil ich es nicht gewohnt bin und es nicht will. (Deshalb meine Aussage "Entscheidend ist das Wetter, da ich Frischluft benötige, Heizungs- und Raucherluft absolut nicht vertrage und auf falschen Stühlen nicht lange sitzen kann. Der Weg zum Treffpunkt sollte für mich im Umkreis von 20 km sein, denn ich komme grundsätzlich mit Rad oder auf Schusters Sohlen und wäre dankbar nicht länger als eine Stunde unterwegs zu sein. Ich lebe im Hier und Jetzt und plane möglichst nichts im Voraus - muss ich beruflich bedingt schon genug.")
Wie sonst könnte ich schwerst-Behinderte betreuen und jene auch an Urlaubsziele begleiten.
Ich war in der Tat einige Jahre schwer krank und habe alles besiegt. Seit her passe ich noch mehr auf und lasse nichts mehr zu, gehe sofort in eine Meditation usw. Ich habe in den letzten 10 Jahren gänzlich unabhängig zu leben gelernt, somit ohne Nahrung und ohne Geld.
Infolge vieler Kontakte sind mir regelmäßige Sauna- und Schwimmbad-Besuche - und auch versch. Ausflüge - kostengünstig bzw. -frei möglich.
Ich genieße mein Leben - völlig frei und befreit.
Es geht mir sehr gut.
(Was andere sehen, denken, rein interpretieren, ist absolut ihr eigenes Paket!)

Schau mal auf meine NIMARA-Seite:
Empfang
Kurz-Info zum allgemeinen Angebot

Einen besseren Überblick in Folge meiner neu hin zugefügten Empfang-Seite (Ich lade Sie ein) und Aufteilung zu lang gewordener Seiten (Neu: Informations-Veranstaltungen).

Neue Info-Seiten zu aktuellen Anfragen entstanden.
Eisenmangel und Rythmus der Organe bzw. Lebensjahre (menschliche Entwicklung), Kabbala und spirituelle astrologische Beratung und Magie - um einen Teil zu nennen.
Außerdem eine Seite mit Interviews und verschiedenen Channelings (Kontakten mit aufgestiegenen Meistern).
Welt-Veränderungen und Weg-Findung
Interessant ist sicher auch folgende Seite:
Verschiedene Sichtweisen oder "Wie werde ich Hexe bzw. Schamane?"

Sicher gibt es noch so die einen und anderen Veränderungen.
Meine Angebote in Kürze aufgeführt:

Massage
Meditation
Energie-Heilung
Klangschalen-Arbeit
Sterbebegleitung/Betreuung
Ganzheitliche individuelle Betreuung
Lebensberatung/Lebenshilfe/Leben mit der Natur
Heiler-Treffen/gemeinsames Arbeiten (mit jahrelanger Erfahrung)
Schamanische Erlebniswanderungen (zu verschiedenen Kraftorten in Bremen und Bremer Umland) mit Ritualen und Räucherungen
spirituelle und magische Begegnungen/Erlebnisse

Manche texten mich doch viel zu sehr zu mit ihrem Gott-Gerede. Einige wollen sich sicher rein-waschen. Jetzt platzte mir doch der Kragen und ich schrieb:
Tschuldigung, liebste Schwester, das ist mir nun doch zu viel Gott-Gefasel. Du sprichst wie von einer "dritten Person"?! Du weißt meinen Glauben/mein Leben und dass ich ein anderes Wissen habe. Gott ist in jedem einzelnen von uns und wir entscheiden für uns selbst und können im Laufe unserer Entwicklung immer wieder andere Wege gehen um zum Ziel zu gelangen. Je nach dem wie schnell wir lernen und unser Paket ab arbeiten. Dann kommen neue Aufgaben und ggf. Weg-Änderungen - wie auch ein plötzlicher Tod. Ich habe genug erlebt um mir raus zu nehmen dies zu sagen, weil es mein Wissen ist! Herzensgruß von Deiner Seelenschwester aus Bremen.

September 2011 im Harz
(St. Andreasberg)
Kraftplatz am Baum-Paar am Sonnenberger-
und Rehberger Graben
September 2011 im Harz (Thale)
Start-Rampe vom
Flugplatz der Hexen
am Berg
(auf dem Hexentanzplatz)


Immer wieder Thema: Kinder, die wohnen bleiben.
(Hört sich nicht nur spannend an, ist auch spannend - vor Allem das jetzige Jahr (2013)!

Es ist schon irgend wie schade, wenn es in der heutigen Zeit immer noch so schwierig ist und Familien es nicht hin bekommen, in einer Gemeinschaft zu leben. Es sollten sich alle doch mal an einen Tisch setzen. Wir jedenfalls gehen alle unsere eigenen Wege und können super gut unter einem Dach leben. Hat was mit Respekt zu tun.

Für mich war dort, wo ich meine Kinder- und Jugendzeit verbrachte, der Gedanke sehr präsent, dass ich sobald als möglich raus und in die "eigenen vier Wände" will. Natürlich wollte ich alles anders und "besser" machen. Nun ist hier in meinem Hause eher ein Platz, wo genau Jene gerne Zuflucht suchen und finden. Denn hier darf JEDER Er/Sie/Es Selbst sein und hier sind stets offene Türen - auch für Gestrandete. Wir sind nicht so die übliche und "normale" Familie.
Immer wieder mal lese ich Zeitungsartikel oder höre Eltern bzw. Jugendliche und junge Erwachsene berichten.
Nein, ein "Hotel Mama" wollte und habe ich meinen Söhnen niemals geboten. Sie mussten beizeiten lernen, selbstständig zu sein und das ist gut so. Vielleicht klappt alles deswegen hier recht gut. Die Vorzüge überwiegen für alle hier wohnenden und Nachteile muss ich nun ernsthaft suchen. (Ja, da wäre zu nennen, wenn die einen oder anderen Untermieter hier einziehen, die nicht so recht gemacht sind für ein MITeinander in einer Wohngemeinschaft, jene die Achtung und ein FÜReinander nicht gelernt haben und denen bisher ein Umgang mit gänzlich verschiedenen Menschentypen eher fremd war. Dann gibt es schon mal kleinere
Auseinandersetzungen.)
Nein, nicht ein stets gefüllter Kühlschrank. Jeder Bewohner sorgt hier für sich selbst, jeder hat sein eigenes Zimmer, das er für sich selbst passend in seiner Ordnung und Sauberkeit belässt. Die Gemeinschaftsräume
sollten allerdings zur Zufriedenheit aller sein und so verlassen werden, wie vorgefunden.
Rücksicht, Toleranz, Akzeptanz. Ein bedingungsloses Miteinander ohne Wertung, Urteil und ohne zu Richten. Dann geht Alles. Natürlich, Voraussetzung ist die Bereitschaft, in einer Wohngemeinschaft zu leben und im Sinne ALLER sich frei bewegen. Das heißt auch sich an Gemeinschaft-Regeln zu halten und immer mal "Familienrat" einberufen, um zu besprechen was mal wieder klar "auf den Tisch" muss!
Wer begriffen hat, dass LIEBE los lassen - jedoch NICHT fallen-lassen heißt, kann uns vielleicht ein klein wenig verstehen.

Wir wohnen hier im Haus seit 1995, meine Söhne waren derzeit 5 und 7 1/2 Jahre. Sie bekamen hier die untere Wohnung für sich, oben wohnten mein zweiter Mann und ich und dort sind auch unsere Gemeinschaft-räume. Nun begann für meine Söhne der Lernprozess, dass jeder Bewohner sein eigenes Reich hat und Jeder Andere respektieren muss, wenn der Zutritt zum "eigenen Reich" des Anderen verwehrt bleibt.
Bereits 5 Jahre später waren beide sehr selbstständig und wissend bezüglich Umgang mit Geld und was sonst noch so zum "ernsten Leben" gehört, so dass sie mit 18 bereits total und auf eigenen Beinen standen
und gefestigt ins reale Leben schritten.
Hier im Hause ergänzen wir uns alle gegenseitig und sparen so doch eine ganze Menge Geld.
Trotzdem lebt Jeder sein Leben.

Kamera-Teams gingen einige schon hier Ein und Aus.
Wir sind allerdings überhaupt kein "normales" Haus.
Jeder ist hier stets herzlich willkommen
und wird mit Liebe bei uns aufgenommen.

Tja, kann ich mir vorstellen, dass es eher die Söhne sind. Unsere angehende Schwiegertochter wohnte bis vor einem halben Jahr auch noch zwangsweise in ihrem Elternhaus und gewann durch uns immer mehr Freiheiten, bekam Mut, Kraft, Stärke und erfuhr endlich mal, was für Rechte sie eigentlich als Volljährige hat. Ihre Zeit hier bei uns war Freiheit und ein Paradies, das sie nicht kannte. inzwischen ist sie raus aus der Hölle.
Wir stärken und unterstützen jene, die Schutz-bedürftig sind und nehmen "Gestrandete" bzw. "Obdach"-lose auf.
Ich bin als Botschafterin bzw. schamanische Wanderin allerdings sehr viel unterwegs.
Wenn es sein soll, so werden Sie/wirst Du mich auch antreffen, haben Radio Bremen TV und diverse Zeitungen auch immer geschafft.
Hier ist ein offenes Haus und "Haus, der besonderen Begegnungen", das sehr gerne in der Öffentlichkeit steht und ein wenig - vor Allem mit Tabu-Themen - in der Gesellschaft auf-räumt. ;-)
Herzlich willkommen.
Vielen Menschen konnten wir schon helfen bezüglich Zwischenmenschlichkeit.

Kleiner Urlaub hier im Haus?
Sie wollen ausspannen, Alltag hinter sich lassen, einfach mal die Seele baumeln lassen, Kräfte sammeln oder sich auskurieren von hartnäckigen Krankheiten? Hier sind Sie richtig. Drei Tage mit Behandlungen, Gesprächen und viel Ruhe für 90,- € -Das ist nur ein Beispiel; alle Informationen dazu im persönlichen Gespräch, denn auch hier gilt Sie sind ein Individuum und darauf stimme ich alles ab!
Sie fühlen sich wie neu geboren. Herzlich willkommen.
Avalon (Das etwas andere Bed and Breakfast!)

   
 2013 - Hannover Behindertenbetreuung

Nun zu "beliebten" nervigen Themen. Ein attraktiver Mann und ich hatten eine jahrelange super intensive Freundschaft (wie Geschwister) und er gehörte zu unserem Unternehmungs-Kreis mit Behinderten, ebenso zur Familie, war mein einziger Vertrauter und wir zogen uns immer wieder gegenseitig hoch. Wir bauten ihn auf und er fand endlich eine gute Partnerschaft. Er zog zu dieser Frau bereits nach wenigen Wochen hin und kündigte mit uns allen die Freundschaft. Wir hatten versucht seine Partnerin in unsere Gruppe zu integrieren. Doch sie tat sich mit allem sehr schwer. Mein Freund saß so zu sagen zwischen zwei Stühlen. Von nun an durfte er nirgend wo mehr allein mit kommen und schlug Einladungen aus. Seine Freundin ist Einzelgänger und nur mit ihrem Freundeskreis zusammen. Unser ehemaliger Freund muss überall mit hin und sie hat keine Lust mit zu unseren Treffen zu kommen. Das ganze ist nun einige Zeit her.
Wir -auch ich- haben die Frau lieb gewonnen und ihr Problem nie verstanden. Sie hat ein Problem damit, dass ich eine Frau bin und trotzdem ich derzeit in einer Partnerschaft war, hatte sie große Angst, ich würde ihr den Freund weg nehmen -wegen unserer intensiven Vertrautheit.
Wir fanden das alle sehr schade und unsere Gruppe zerbrach leider. Mit dieser Frau hat keiner von uns ein Problem. Sie ist eine schwierige Frau, aber total lieb und nett, ist leider total fixiert auf diesen Mann und hat absolut kein Selbstvertrauen.
Helfen lassen will sie sich nicht. Wir haben beide ziehen lassen und wünschen ihnen eine glückliche gemeinsame Zukunft voller Liebe und Harmonie, die beide verdient haben."

Danksagung
Neben Eltern, Bruder, Familie und Freundeskreis prägten vor Allem verschiedene Lehrer mein Leben und halfen mir zu dem zu werden wer ich bin, um jetzt ein freies unbeschwertes Leben zu führen.
Hervorheben möchte ich Herrn Pastor Herrmann Memming, der mich mein ganzes Leben lang begleitete und auf mich acht gab. Dort fand ich Achtung und Halt.
Aber auch Herrn Pastor Carl Bohnenkamp, der in schweren Zeiten mein Berater war.
Nicht zu vergessen der Kantor und Musiker Herr Georg Reuter, der mein Selbstbewusstsein stärkte und mir trotz Handicap den Gesang nahe bringen konnte. (Mir zeigte, dass auch ich das kann.) Ich war viele Jahre im Chor und stand auch auf der Bühne. Es tat mir gut.
Wichtig war mein Klassen-Lehrer der Grund- und Realschule, Herr Dietrich Dieling, der mich auf den richtigen Weg leitete und in der Sonderschule den Klassenlehrer der Hauptschule, Herr Manfred Gorkisch, dem ich überhaupt verdanke, richtig sprechen gelernt zu haben.
Dank meiner körperlich behinderten Freunde in den Jahren Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts lernte ich Selbstachtung und meine Geduld wurde gestärkt.
Zuletzt begleitete mich in jener Zeit meine für mein jetziges Leben und Wahrnehmung bzw. Erfüllung meiner Aufgaben sehr wichtige Lehrerin Sabine Bogner. Sie gab vor Allem meiner Sprache und Ausdrucksweise besonderen Schliff. Ich lernte Gefühle wahr zu nehmen, zu deuten und frei zu zu lassen. Sie half mir Selbstachtung richtig  zu finden, Gelassenheit zu lernen und gab mir Kraft für meinen Lebenswandel. Mit ihrer Hilfe und den im Lehrjahr anwesenden Frauen bekam ich mein Selbstwertgefühl und wurde eine starke Frau, die endlich klar/deutlich Wünsche äußern bzw. öffentlich ehrlich/offen direkt auf Jeden zugehen kann. Eine Frau, die sich absolut nichts mehr gefallen lassen wollte, lernte für sich selbst da zu sein und so die Kraft zu dem Stand auf eigenen Beinen - ohne Abhängigkeit vom Ehemann bzw. Vollzug der Scheidung vom zweiten Ehemann - bekam.

Warum wird immer noch so vieles tabuisiert? Wir leben in einer Zeit des Wandels und gerade unsere Generation der 50er bis 70er Jahre wuchsen in einen Umbruch hinein, der uns verunsicherte, eine Zeit der Offenheit und Freiheit, die wir nun ausleben dürfen und können.

Denke an Dich!
Ich erwischte mich immer wieder bei dem Gedanken, etwas anders zu tun bzw. entscheiden, als ich es eigentlich will, nur weil es für andere ein Nachteil ist. Im letzten Moment rufe ich mich dann zur Ordnung, habe es also endlich im Griff. Wurde auch Zeit. Kompromisse ja, aber immer mit Bedacht!

Ich bin nicht bereit bzw. sehe keinen Sinn jemals wieder Kompromisse bezüglich Fernsehen bzw. Fußball einzugehen. Ich gucke evt. einmal monatlich Fernseh, wenn es sich bei irgend wen ergibt. In der Tat scheint es manch einem sein Thema zu sein und vorsichtig bzw. leicht erschrocken fragte manch einer/eine, ob ich denn einen habe. Es hat keine Bedeutung in meinem Leben, mich interessiert auch nicht was dort läuft. Würde ich allein wohnen, ich hätte wirklich keinen! Einem Lebensgefährten von mir sollte ein Fernseher niemals wichtig sein! Mir fehlt zum Glück eh die Zeit, um sie vor dem Gerät zu vergeuden.
Um mich rum ist eher Ruhe und die Klänge der Natur. Das genieße ich. Aggressionen, Hektik und Stress sind Fremdwörter für mich. Ich brauche keinen Blick auf die Uhr, sondern genieße den Moment. Kein Radio stört bei mir die himmlische Ruhe und bezüglich Fußball ... ich spielte immer schon lieber selber und mag diese grölenden Fans wirklich nicht.
Wenn ich Zeit "über" habe, käme ich niemals auf die Idee, den Fernseher einzuschalten. Ich nutze freie Zeit sinnvoll und lese oder schreibe. Ich hänge Gedanken nach, lausche den Geräuschen der Natur und genieße die Nähe liebevoller Wesen um mich.
Wenn ich zu Dir fahre, dann um meinem "Zuhause" besonders nah zu sein und Dein Umfeld kennen zu lernen und erleben zu dürfen.
Hast Du grad andere Dinge zu tun, setze ich mich mit meinem Buch irgendwo hin - z. B. in eine Sofaecke und fühle mich wohl. Niemals falle ich Dir zur Last oder nerve Dich. Beschäftigung brauche ich nicht, bin gern stiller Beobachter um zu lernen. Oft will ich einfach nur "mein Zuhause" ganz nah bei mir und nicht nur in meinem Herzen. Wenn eine Begegnung nicht möglich ist und ich unbedingt Dir nah sein will, begebe ich mich auf meine schamanische Art bzw. als Engel auf Reisen zum gewünschten Ort.

Wenn ich mich an den einmal jährlich statt findenden super gründlichen Frühjahrs-Hausputz oder den Garten oder sonst eine Aufgabe mache, dann intensiv und absolut ohne Blick auf die Uhr, ohne jeglichen Druck oder Zwang und in jenen Zeiten gehe ich nicht an das Telefon, sondern bin total in meiner derzeitigen Welt und vollende was ich mir vor genommen habe. Alles mit Lust und Liebe und ohne Ablenkung jeglicher Art.
Wenn ich Zeit für Dich nehme, dann ebenso hingebungsvoll bzw. ganz und gar bei der Sache. Wenn wir uns verabreden, erwarte ich, dass wir füreinander da sind. Halbherziges mag ich überhaupt nicht und es schadet, dann bitte ein ehrliches Nein von vornherein. 

August 2012
Kräutergarten Syke
Juli 2012 - Gartenbesucher
Bremen-Woltmershausen

Ich sage vieles frei heraus und oft wirkt es anstößig, kalt, hart und gefühllos, weil einfach zu direkt bzw. ehrlich. Da kam mir grad der Satz vor Augen: Die Menschen sind alle so geartet, dass sie lieber eine Lüge als eine Absage hören wollen. (von Theodor Fontane)
In der Tat, es ist so oft der Fall und ich finde es schade. Ich zähle nicht zu jenen, doch ich bemerke, dass sehr viele einfach nicht damit klar kommen, wenn ich ihnen die Wahrheit sage. Trotzdem bleibe ich dabei. Ich erwarte eine klare ehrliche Antwort und gebe sie auch, ob sie gehört werden will oder nicht. Ich merke es jedem an, wenn er mich anlügt und weiß stets sofort, wenn eine Lüge kommt. Vor allem werde ich zu Zeiten kontaktet, wenn sich derjenige sicher ist, nur mein AB geht ran.
Stimmt mich nachdenklich.

Aktuell: Bremen 2011/2012 und Rückblicke:
Überforderung in der Weihnachtszeit bzw. Urlaubszeit oder wegen Epidemie - so könnte ich den Oberbegriff wählen, wenn ich vom KH Mitte berichte.
Vertrauen aufbauen zum Klinikum Mitte konnte ich mein Leben lang nicht und jede erneut gegebene Chance haben sie vertan. Immer wieder das gleiche Bild der totalen Überforderung. Zur Geburt wurde meine Mutter
"sitzen gelassen" und mein Sauerstoffmangel schenkte mir die Hörbehinderung. (Überforderung weil Geburten-überstarker Zeitpunkt)
Eine einfache Mandel-OP beschert meinem Sohn jahrelange Beschwerden. Ein kleines Telefonat mit mir konnte nicht geführt werden, obwohl ich extra rund um die Uhr telefonisch erreichbar war, wenn ich beruflich bedingt gerade nicht vor Ort sein konnte. (Überforderung wegen Folgen Alkoholkonsum auf der Osterwiese) Meine lebenslange Freundin arbeitete sich dort hoch und so war ich über einige Missstände im Bilde. Über die Jahre hinweg waren hygienische Mängel zu bemerken. Als ich selbst auf der Suche nach einer Klinik zur Geburt meines Sohnes war, schreckte mich das Klinikum Mitte mit ihrer über-perfekten Überwachungstechnik und fehlenden Menschlichkeit ab. Ich suchte und fand einen harmonischen Platz in einer gerade umgebauten Geburtenstation einer anderen Klinik.
Wenn ich mit bekomme, dass meine Freundin mit Fieber und schweren Infekten an ihrem Arbeitsplatz zu sein hat (Überforderung wegen Personalmangel und Gesundheitsreform) und dann eben mit Mundschutz, dann
frage ich mich, wie dort noch eine mögliche Verbreitung verhindert werden kann.

Bremen im Mai 2009 - kaum ein anderes Thema in den Zeitungen, als "Der Kirchentag"!

Betreff mehrere Artikel u. a. am Sonntag, 05. April 2009 im "Bremer Anzeiger" und Donnerstag, 09. April 2009 zum Thema Kirchentag im "Weser Kurier" bezüglich "Betten dringend gesucht"
Meine Frage nun: Wie dringend ist es wirklich?

Telefonate und Emails bestätigten mir nur die neuerdings hervortretende Arroganz der Kirche. Von Christlichkeit keine Spur und so beschloss ich nun, nach vielen Jahren aus der Kirche aus zutreten. Das Bild der Kirche ist gekippt!
Mein Leserbrief wurde tatsächlich veröffentlicht. Überraschende Reaktionen in der Bevölkerung kamen, so erfolgte auch die Zusendung von zwei Eintrittskarten zum Kirchentag. (Eine Person die kein Interesse und keine Zeit für die Tage hatte.) Einer aus dem Rat der Organisatoren vom Kirchentag führte ein langes freundliches Telefonat mit mir und ich konnte ihm einige inzwischen gewonnene Kenntnis (Infos, die ich durch Gespräche bekam) mitteilen. So auch, die unfreundliche schroffe Art der Organisatoren und das eben kein Infomaterial in den Gemeinden zu bekommen ist. Eine Bekannte bot Schlafplätze an und ihr Angebot wurde abgewiesen, da nur richtige Betten gewünscht sind. Er war erschrocken und versicherte mir, dass dies nicht so beabsichtigt war.
Um das Bild wieder zurecht zu rücken, wurde ein Artikel im Weser Kurier geschrieben. Darin auch der Hinweis, dass es Gratis-Eintrittskarten gibt, wenn ein Quartier angeboten wird.
Freut mich, dass mein Leserbrief und das Telefonat Erfolg hatte. (Ich bekam vom Organisator zwei Karten und ein Liederbuch)
Hier in Bremen sind sehr viele am Meckern, aber kaum einer traut sich "laut" zu werden. Überall kaum noch andere Gespräche und viele überlegen, in dieser Zeit aus zu wandern.
Bremen ist so schon überlastet und es wird ein totales Verkehrschaos erwartet. 1000 Züge sollen ankommen und 3000 Menschen täglich pendeln. Letzten Sonntag feierte der Flughafen-Verein sein 100 jähriges und der Besucher-Ansturm legte alles lahm. Was passiert dann zum Kirchentag?

Meine Erkenntnis: Kirchentag - nur was für gut Betuchte??? Ja!

Apropos: Erinnert mich bloß nicht an den Kirchentag. Die Zeitungen sind penetrant voll damit. Aufdringlich und unverschämt sind die Kirchen geworden.
(Sie haben sogar einen Freund von uns angeschrieben. Sie hätten erfahren, er würde kaum zuhause sein und könne doch seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen.)

Früher hoffte ich immer, der Kirchentag würde mal hier in Bremen sein. Wir mussten immer in andere Städte fahren, keiner schenkte uns ein Bett und Frühstück in dieser Zeit. Wir mussten für uns selber sorgen. Kein Problem, denn wir waren Doppelverdiener.
Ich erinnere mich an wunderbare Stunden/Tage der Gemeinsamkeit und wunderbaren Gefühlen mit fremden und doch mir sehr vertrauten Menschen.
(Die Kirche war von Anbeginn meines irdischen Lebens mein Zuhause.) Eine tolle Gemeinschaft, der Kirchentag und mein Traum, ich könnte es mal wieder erleben.
Doch so vieles hat sich verändert. Leider stehen diese Tage nur den Wohlhabenden zu. Es ist eine bittere Erkenntnis.
Ich versuchte Wege zu finden, ein klein wenig teil zu haben, gab noch immer nicht die Hoffnung auf und halte mir unverändert diese Tage frei.
Vielleicht geschieht ein Wunder. Überall werden dringend Unterkünfte gesucht und meine Gastfreundschaft war schon immer groß geschrieben.
Vier Betten haben wir zu vergeben. Doch die damit verbundenen hohen Kosten können wir nicht erbringen.
Also bat ich um mögliche Teilnahme an den Kirchentagen und bin bereit als Ausgleich Gäste zu beherbergen.


Da werden wir Bremer ja so richtig super dargestellt! Es verärgert mich sehr, zu lesen "Bremen kann zeigen was Gastfreundschaft bedeutet." und dann "...die Schauspielerin ... und der Senator ... und der Ex-Bürgermeister ..." usw. und dann immer wieder erwähnt der vorbildliche Einsatz verschiedener Persönlichkeiten usw. Viele ähnliche Zeilen in den Zeitungen hier in Bremen. Na Dankeschön! Ich gönne es jenen und freue mich mit denen, die am Kirchentag teilnehmen. Die Gastronomie und Hotels etc. profitieren von den vielen Besuchern. Sei ihnen von Herzen gegönnt. Gern hätte ich noch einmal dieses tolle Gefühl eines Kirchentages erlebt. Bezahlt jemand für mich den Eintritt? Dann könnte ich dieser Person dafür eine Unterkunft mit Frühstück bei mir bieten!
Klar, Prominente können jederzeit Gäste aufnehmen. Doch unsereins kann kaum sich selbst über Wasser halten. Also sind wir leider nicht so gastfreundlich wie andere Länder und Städte?! Laut dem Artikel werden dringend noch Schlafplätze gesucht und es fehlen sehr viele Betten. Auch steht geschrieben, dass nicht alle in Hotels und Jugendherbergen Platz finden! Seit wann ist das denn kostenlos??? Uns schenkt doch auch keiner was und selbst in Freundeskreisen erwartet keiner Kost -und Lokus frei!!!
Ich bot meine Gastfreundschaft an und bekam zur Antwort "... wir suchen nur kostenlose Schlafplätze, können Ihr Angebot also nicht annehmen."
Wir beherbergen jährlich immer mal bis zu sechs Personen -Freunde und auch Fremde. Platz und Betten haben wir genug. Bisher hat selbst der engste Verwandte die Kosten selbstverständlich selbst getragen. Oder es gab eine Gegenleistung. Nebenbei erwähnt, will auch die Bettwäsche hinterher wieder gewaschen sein und das Bad sauber gehalten werden.
Bescheidenheit hin - Bescheidenheit her ... Zu einer Nacht gehört immer WC- und Dusche und dies mindestens zwei Mal. Dies sind pro Person und Nacht Kosten in Höhe von mindestens 5,- €, also bei vier Nächten immerhin 20,- €! Es wäre ja eine Idee, einen Austausch zu nutzen. Also "Nimmst Du mich auf, heiße ich gern Dich herzlich Willkommen." Doch wir können uns finanziell keine -auch noch so kurzen Trips- leisten. Leider haben wir das Pech -oder Glück?-, beizeiten für Nachwuchs und lebenslänglich günstige Unterkunft ohne Miete gesorgt zu haben. Allein-Erziehend mit Eigentum bekommen wir Null Unterstützung vom Vater Staat und haben monatlich weniger als "Hartz IV" -seit etwa 12 Jahren ein Leben unter sogenanntem Existenz-Minimum. Weiterbildungen gingen auf unsere Kosten. Das Studium will jetzt zusätzlich nebenbei noch finanziert werden -ganz ohne jeglichen BAföG etc.
Kein Grund zur Klage, uns geht es rundum gut, wir genießen Freiheit und wir passen uns jeglichen Situationen an. Dann bleibt eben mal der Kühlschrank leer, weil wir lieber ins Schwimmbad oder gar ins Kino gehen oder gesellschaftliche Kontakte pflegen. Oftmals legen wir locker 5 km-Wege zu Fuß zurück, weil das Rad kaputt ist und öffentliche Verkehrsmittel nicht bezahlbar sind.
Den Eintritt für den Kirchentag? Dabei sein ist alles? Schön, sehr gern, doch das ist Luxus für uns!

Früher war ich selbst regelmäßiger Kirchentag-Besucher. Eine kostspielige aber sehr schöne Freizeitbeschäftigung.
Die ich ehrlich gesagt ein wenig misse und etwas wehmütig denke ich an das große Ereignis, dass nun endlich hier vor unseren Türen stattfindet. Wir hoffen nicht viel mit zu bekommen, denn es ist ein wenig schmerzlich. Immer wünschten wir uns den Kirchentag nach Bremen, um nicht weite Wege fahren zu müssen.
Doch dies ist für mich aus finanziellen Gründen lange nicht mehr möglich. Schon die Fahrt dahin ist nicht zu finanzieren.
Wir mussten uns stets selbst versorgen! Da gab es null Angebote in den jeweiligen Städten des Kirchentages. Wenn wir Glück hatten kamen wir in Schulen unter. Wir nehmen gern Kirchentag-Besucher in unserem Hause auf und sagen Herzlich Willkommen.
Doch selbstverständlich können wir absolut niemanden mit versorgen. Pro Person und Nacht entstehen Kosten von 5 bis 10 €, die wir absolut nicht über haben. Gut wir könnten Opfer bringen und in dieser Zeit auf eigene Versorgung verzichten. Ist das im "christlichen Sinne"?
Wasser ist teuer und auch sonst steigen extrem die Kosten.
Unser Zimmer ist noch mindestens bis Juli/August vermietet. Allerdings sind Schlafplätze zu vergeben - pro Nacht mit Frühstück 10,-€ (Paare 15,- €). Ein Festpreis für die Tage zur Kirchentagzeit ist vereinbar. Soweit unser Angebot.
Wo gibt es das bitte so günstig??? Es deckt nur die eigenen Kosten.
Bad/Dusche und WC-Nutzung inbegriffen. Bettzeug, Matratzen usw. ebenso!
Frühstück-Angebot vergleichbar mit dem was Henning Scherf und Co anbieten (laut verschiedener Zeitungsberichten)!
Zur Zeit können wir vier Personen aufnehmen und auf zwei Räume verteilt Schlafplätze anbieten -keine alleinige Raumnutzung- eben WG wie z. B. bei Henning Scherf. (Eine Gruppe und auf Matratzenlager können gern vorübergehend bis zu sechs Personen -allerdings zusammen in einem Raum- bei uns aufgenommen werden.)
Wir sind eine Art WG mit Familien-Anbindung und stets offen für Fremde, die vorübergehend Schutz suchen.
Seit vielen Jahren gehören wir zu den Familien mit großer Gastfreundschaft und beherbergen immer mal bis zu sechs Fremde in unserem Hause.
Da wir jedoch -wie sehr viele hier in Bremen- unter dem Existenzminimum leben; auch froh sind, selbst satt zu werden, die Kosten immer mehr steigen, auch Wasser-Verbrauch (durch Gäste) sich deutlich bemerkbar macht, können wir es selbstverständlich nicht unentgeltlich tun!

Unterkunft City-nah und gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus Linie "24" in etwa 20 Minuten am Bahnhof) bieten wir stets günstig an.

Herzlich willkommen.

Juli 2009  - In unserem
"Energieraum"

2009 - "Avalon", das Himmelzimmer
unter dem Dach für alle Gäste

Zu den Fotos: Dort oben in den "himmlischen" und besonders "reinen" Räumlichkeiten ist alles im ganzheitlichen Einklang, Zeit-los (Mensch-lich gesehen), in Frieden, Liebe und Harmonie.

Aktuelle Gespräche:

Herbst 2009: Interessante Texte eines Austausch mehrerer verschiedener Leute bezüglich Abschalten Ja/Nein fand ich kürzlich auf einer Plattform im Internet und es regt zum Nachdenken an. In der Tat ohne Wasser keine Kühlung. Thema AKW NEE bei mir schon seit meinem 12. Lebensjahr und selbst immer wieder Texte dazu geschrieben und in der Schule als Referat das Thema Naturenergien statt Atom.
Ich wollte nie Kinder in diese Welt setzen. Irgend wann ein Umdenken und während der Schwangerschaft meines ersten Sohnes prompt Tschernobyl-Unglück und immer die Sätze hier im Familienkreis (Wir sollten uns einen Geigerzähler anschaffen, bevor wir Produkte aus der Natur zu uns nehmen.) Mein Sohn wuchs im ersten Jahr in der verseuchten Welt auf. Als es dann endlich mit der zweiten Schwangerschaft klappte, standen wir kurz vor dem dritten Weltkrieg. Tja, ich weiß nicht mehr, ob ich wirklich noch gegen die Atomkraft bin. Kohlewerke sind nicht grad gesund und ob die vielen Windkrafträder so gut sind? Mit dem Strom hier sind wir schon einige Zeit auf Öko umgestiegen. Manchmal frag ich mich, was ist richtig und was ist falsch. Ich liebe und brauche die Natur und die frische Luft, will atmen können und im sauberen Wasser schwimmen. Unsere Weser hier wird immer sauberer und die Seehunde tummeln sich in unseren Häfen, viele Strände und Buchten entstehen und Deiche werden erhöht, damit der steigende Wasserpegel nicht unser Land zerstört. Der Mensch handelt. Ist es zu spät? Vor ein paar Monaten schrieb ich mal ein paar Zeilen meiner Gedanken wie folgt:

Angst vor der Schweinegrippe?
Diskussionen wie diese gibt es viele.
Ja, sicher, mag alles ernst zu nehmen sein. Doch wir sollten uns nicht total verrückt machen lassen. Angst ist auch nur wieder so ein Gefühl. Um mich in Gefahr zu begeben, brauche ich noch nicht mal zur Tür raus und unachtsam im Verkehr zu sein und vom Bus überfahren zu werden. Die radioaktiv verseuchte Milch (z. B.) und andere Lebensmittel nehmen wir auch zu uns. (Es wird nicht mehr drüber gesprochen.) Der Mensch wächst mit allen Veränderungen. Bis zu meinem 12. Lebensjahr schlug meine Herzklappe durch, da sie zu klein war. Mit 12 bin ich fast ertrunken, meine spontan helfende Mutter gleich mit. Ein Engel rettete uns. Lebensgefährliche Unfälle gab es einige - sowohl hier im Haus als auch mit Fremdverschulden. Zur Geburt meines ersten Sohnes war ich fast verblutet, zur zweiten Hochzeit hatte ich eine Fischvergiftung und vor wenigen Jahren eine Rauchvergiftung durch ein Feuer, das ich hier im Haus löschte. Eine vor wenigen Jahren erlebte schwere Nieren-Entzündung mit zwei Tagen hoch Fieber und schwersten Schmerzen überstand ich ebenfalls. Meine schlummernde Krankheit kann wieder aktiv werden und mein Herz erreichen ...

Meine Zukunft - "Pläne" bzw. "Wünsche":
Einen Lebensgefährten finden, mit dem ich alt werden kann und mag, einmal eine Ballonfahrt, einmal einen Ritt auf dem Kamel, einmal einen echten Indianer und seine Familie kennen lernen und eine Zeit zusammen mit Heilern und Schamanen dort verbringen. (Mein größter Wille/Wunsch, sobald die Zeit reif ist, eine Ausbildung zur Schamanin zu vollenden, ist nun erfolgt!)

Ich lebe HEUTE und im HIER und JETZT und lasse einfach auf mich zukommen!

Ein wunschlos Glücklich-sein könnte ich es nennen!

Mal schauen was sich so Alles entwickelt.

Die Zeit wird es zeigen!

Rückblick: Kurz gesagt, verbrachte ich bisher 18 Jahre in fester Beziehung, davon 14 Jahre in Ehen, zwei in Verlobung und zwei Trennungsjahre bzw. die Anfangszeit des Kennenlernen. Dazu stehe ich.
Genauer: Nach eineinhalb Jahren Freundschaft mit drei Trennungen und eineinhalb Jahren Verlobung mit zwei Trennungen, beschlossen wir, einige Jahre als Ehepaar zu verbringen und dem Freundes- und Familienkreis zu zeigen, dass dies bei uns durchaus funktioniert. Tag der Ehe ein wunderschöner, unvergesslicher Tag mit einer wirklich tollen kirchlichen Trauung, mit viel Gefühl, Romantik, aber keine Liebe. Klar, war ein schöner Tag, auch wenn von Anbeginn klar war, dass es nur ein Lebensabschnitt mit einem derzeit passenden Mann an meiner Seite ist. Nach Außen eine sogenannte Bilderbuch-Ehe, die grad zur rechten Zeit beendet wurde und wichtig für eine Zukunft für uns alle war. Es folgte eine zweite Ehe (rein aus Liebe) von 1995 bis 2002, die viel eher hätte beendet werden müssen. (Tag der Eheschließung: Liebevoll, romantisch und unvergesslich schön mit vielen Kindern und Freunden. In Liebe und Harmonie.) Diese Bindung war ebenfalls sehr wichtig. Es wird in meinem jetzigen Leben noch eine dritte - vielleicht auch vierte - Eheschließung geben, aber niemals eine erneute Scheidung, allerdings eventuell durch Tod. Alles zu seiner Zeit mit Ruhe und Gelassenheit.

Ja, es gab viele Freundschaften und wenige Partnerschaften in meinem jetzigen irdischen Leben. Alle Begegnungen und Bindungen erfüllten seinen Zweck und waren/sind wichtig. Bisher begleiteten mich (eben erwähnte) zwei "Lebensabschnittgefährten", mit denen ich einige Jahre verheiratet war, einen dritten habe ich noch kurze Zeit oder gar noch in Ehe bis zu seinem körperlichen Ende, einen vierten und damit letzten wird es noch geben. (Noch hat er mit seiner Selbst-Findung zu tun.)

Wie soll ich den Mann Ernst nehmen, ihm Glauben schenken, wenn er nur redet und keine Taten folgen?! Warum macht er nicht mal "Nägel mit Köpfen"?
Ich liebe die Männer. Was mich stört ist das Unzuverlässige und vor Allem Nicht-Aktive, auf die faule Haut legen und all die leeren Versprechungen, mit denen ich Romane füllen könnte.
Ich weiß, es gibt sehr wenige andere Männer, lernte sie schon kennen und denke auch irgend wann ist der Tag gekommen für eine wundervolle Partnerschaft in der einfach ALLES stimmt.
Ich warte auf den einen Moment, auf 100 Prozent und ich weiß es wird sein.
Mein Ziel ist mir lange schon bekannt, auch dass ich Bremen womöglich doch  verlasse.
Der Zeitpunkt ist noch nicht ganz klar - vielleicht 2017 (und 2023 kommt immer wieder deutlich in verschiedenen Prophezeiungen- unabhängig voneinander).
Zur Zeit genieße ich was ist.

Pferdekoppel und Hund Karlchen in Grasberg - 2013  

Gedenken an
Hündin Lisa
 Grasberg

2004:
"Ich glaubte, Du hast viel Geld, denn hier ist Dein Haus.
Jetzt stell ich fest, Du bist arm wie eine Kirchenmaus."
Mit diesen Worten ging er von mir fort
und nahm sich eine reiche Frau im anderen Ort.
Dort ist keine Liebe und kaum Gefühl.
Das ist ihm nicht wichtig, sagt er kühl.
Tja so ist es mit einem Mann,
der nur Schulden macht,
nicht anders leben kann
und mir kein Glück gebracht.

2005 und 2006 immer wieder waren Ex-Partnerinnen oder Mütter bzw. Töchter zwischen uns.
Ich begann nach vielen Schicksal-Schlägen zu lernen und meine Gefühlskälte nahm zu.
Zerstörung!
Klammern ist nicht gut.
Früher waren es meist die Frauen, wie ich es erlebte.
Jetzt bekomme ich es meistens mit, dass es eher die Männer sind.
(u. a. Partner der Kundinnen, Kunden die zur Beratung kommen usw.)
Andererseits stelle ich fest, es scheint wichtig zu sein, dass der Mann im Beruf und mit Hobbys eingespannt ist. Dann will er meist seine Ruhe haben.
Im Allgemeinen scheint es mehr der Mann, der nicht allein sein kann.
Ja, früher gehörte ich zu den vielen Frauen, die klammern und ungern allein sind.
Ich fühle mich viel freier und einfach wohl, seit sich dies geändert hat.
Wenn ich so manche Gedanken anderer erfahre... Ja, ich war nicht anders.
Inzwischen lernte ich los zu lassen.
So funktioniert alles besser und es ist harmonischer.
Keine Erwartungen = keine Enttäuschungen!
Nicht unbedingt auf jede SMS oder Email gleich antworten, sich selbst nicht unter Druck setzen.
Ganz zwanglos bei Gelegenheit und nach eigenem Gefühl/Wunsch etwas schreiben oder auch mal anrufen. Nicht weil der andere nun auf Antwort wartet!
So ist alles viel einfacher und ganz ohne Stress.
Kein gegenseitiges einengen.

Sinnlichkeit . . .

Liebe . . . und Leidenschaft . . .
Wärme . . . und Geborgenheit . . .
Ein wunderbares und warmes Gefühl . . .
. . . ein Zuhause.
Natürlichkeit ist immer wichtig und eine Duftwolke sollte Dein eigenes ICH niemals verfälschen.
Ich hasse Masken jeglicher Art und . . .
. . . wir brauchen sie nicht.
Ich schätze gute Gespräche . . .
. . . informativ und interessant.
Spannung und angenehme Überraschungen bringen Aktivität und fördern Spontaneität.
Sobald ich ein wenig misstrauisch und skeptisch werde, erst Recht wenn ich eine Person nicht richtig einschätzen bzw. irgendwie einordnen kann, sollte ich die Finger davon lassen. Wenn es sein soll, so wird es sein. Dann haben wir - wie es so schön heißt - alle Zeit der Welt!
Natürlich bin ich kein unbeschriebenes Blatt sondern eine „Frau mit Vergangenheit“!
Viele Erfahrungen machen mir ein Leben wie jetzt ja auch erst möglich.
Ich stehe zu Allem. Es ist meine Vergangenheit, mein Leben und es gehört dazu, zu mir, so wie der Schaum zum Bier! Passiert ist passiert und kann (zum Glück) nicht wieder rückgängig gemacht werden.
Alles hat seinen Sinn. Fehler gibt es nicht - nicht in diesem Sinne.
Nur so kann Jeder lernen. Wer A sagt, muss auch B sagen!
Zum Thema Wahrsagen: Es gibt Dinge, die ich durchmachen musste bzw. wollte um zu lernen und JETZT daraus zu schöpfen. Vieles bleibt verschleiert und auch ich wollte/durfte einiges nicht wissen bzw. sehen und nicht wirklich wahrhaben.
Genießen wir doch einfach die Früchte unserer Ernte.
Zum Lesen und wirklichen Wahrnehmen meiner Texte gehört Achtsamkeit! Manch einer hat sie mir bewiesen. Zum Verstehen und mit mir das Gespräch suchen/führen ist Toleranz und Akzeptanz entscheidend.
Es ist schon recht witzig und interessant, was so passiert. Schauen wir was noch so auf uns zu kommt! Ich bin bereit.
Manch ein Mensch ist interessant und auch mir wirklich wichtig - irgendwie in meinem Leben. Oft ist mir auf dem ersten Blick nicht so ganz klar warum!


Sehnsucht nach Zärtlichkeit, Nähe, Körperkontakt . . .
und nach allgemeinen Austausch . . .
hat im tiefsten Inneren doch Jeder.
Begegnungen sind . . .
eine Balance der Hoffnungen, Wünsche und auch Ängste!
Ich mag romantische und zärtliche Stunden bei Kerzenschein . . .
Ich mag Berührung und . . .
finde Körperkontakt unheimlich wichtig.
Versinken und verschmelzen . . .
ineinander kriechen und streicheln . . .
Trunkenheit - ohne Alkohol . . .
Rausch - ohne Drogen . . .
All dies gehört zum Leben und ist einfach wunderschön.
. . . Doch das ist nicht Alles!

Mein Herz:
Deine Worte kommen stets hier an.
Bleiben im tiefsten Innersten dann.
Ebenso all Deine Taten
bleiben hier ungelöschte Daten.

April 2007 © Barbara Kleibor (Zandra Souris)

Allen gerecht werden ist eine schwere Kunst, eine Gabe oder einfach ein Lehrpfad.
Ich bin glücklich, seit ich dieses Ziel (mir zufrieden stellend) erreicht habe!


Ich bin spontan, flexibel, unkompliziert und im Allgemeinen stets anpassungsfähig.
In einen Käfig sperren lasse ich mich nicht mehr und lehne alles ab, was mich bzw. mein Leben in irgend einer Weise zerstört!
Ich mache mir nicht unnötig das Leben schwer durch irgendwelche Vorschriften, die die Gesellschaft gibt!
ICH bin frei! Ich führe ein unbeschwertes Leben.


Wer mag Sinnlichkeit erleben und kann sie genießen ohne Blick auf die Uhr,
sie uneingeschränkt fühlen und geben - ohne Reue?


Meine Welt ist eine andere, in der leider nicht jeder klar kommt. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Im Oktober 2008 feierten wir 10 jähriges "Firmen"-Jubiläum. Im Laufe der Jahre kam immer mehr hinzu und mir wurde bewusst, dass ich nicht nur Heilerin, Lebensberaterin und Esoterikerin, sondern eben eine (weiße) Hexe bin. Mit Räucherwerk und Symbolen bzw. der weißen Magie helfe ich Menschen, die unter schwarzmagischen Angriffen leiden oder "Geister" im Haus haben. Energie-Arbeit auch bei Ihnen zuhause.

Schon immer lebte ich in einer anderen Welt. Damals fing mich die Kirche auf und ich hatte ein Zuhause. Immer war ich anders als Andere, eine Art Außenseiter und bewegte mich in vielen verschiedenen Kreisen. Wo finde ich ein neues Zuhause? Hier passe ich nicht her!

Rückblick: Eine Freundin aus der Schulzeit schrieb mir -im Zusammenhang mit unserem Klassentreffen, das  25 Jahre nach dem Abschluss der Realschule (1981) stattfand- bezüglich meiner Person. Jedoch das "überhaupt nicht verändert" stimmt nur äußerlich (bis aufs etwas älter werden) und bezüglich meinem Charakter. Weiter nicht.
Hobbys und Interessen sind wesentlich Vielseitiger geworden. Aus dem zurückhaltendem schüchternen Mädchen wurde eine Persönlichkeit, die auch auf jeden fremden Menschen zu geht und vor vielen Menschen Seminare bzw. Vorträge hält, die spontan in fremde -weit von der Heimat Bremen entfernte- Städte und Länder fährt.
Auch beruflich hat sich viel getan. Alles ist ständig in Bewegung und in meinen nun über 10 Jahren der Selbstständigkeit kommt immer wieder was dazu.
Zu meinen Internet-Seiten gesellten sich in 2006 spontan noch zwei weitere Seiten:
1. Ich habe eine Kennlernbörse ins Leben gerufen.
2. Wir sind nun offiziell zusätzlich ein Verlag und Druck-Betrieb.
Somit versuche ich nicht mehr nur Intern -sondern auch extern meine Kurz-Romane und -Geschichten unters Volk zu bringen.
In den letzten Jahren ging ich noch mehr in die Öffentlichkeit und wurde zunehmend bekannt.

Auch unsere Lehrer freuten sich wie vorteilhafte Veränderungen und Fortschritte zu sehen sind.

Mai 2009 - Kirchentag Bremen  Mai 2009 - Friedensdemo
Bremen-Fünf vor Zwölf

Egoismus NEIN.
Es war immer ein MITeinander und gegenseitige Unterstützung.
Ich bin froh, dass ich in der meinerseits gegründeten Familie vieles weitergeben und bei behalten konnte. Trotz Computer, Beamer usw. Wir spielen Strategie- und Brettspiele, gingen/gehen Tischtennis spielen, erlebten andere Straßen- und Ballspiele. Immer ging es mit Freude ins Schwimmbad und irgend wann lernten alle allein das Schwimmen. Geld für irgend welche Kurse und Vereine hatten wir nicht. Sport war neben Mathe eines der Lieblingsfächer. Da kein Schwimmabzeichen vorgezeigt werden konnte, gab es in der Schule leider eine schlechtere Benotung im Sport. Unwichtig, ob in der Freizeit Sport jeglicher Art gemacht wurde und gemeinsame Schulausflüge mit Schwimmen gesegnet waren. Irgendwie doch unfair, wenn andererseits an den Schulen starker Einsatz für weniger Bemittelte praktiziert wurde (z. B. Geld-Zuschuss für Ausflüge und  Klassenfahrten-von dem Kuchen bekamen wir kein Stück).
Rückblickend meiner "Sturm- und Drang-Zeit" - wie es heutzutage genannt wird - finde ich Bezug des Vergleichs zu Heute das Verhalten vieler jungen Leute doch sehr erschreckend. Eine Zeit der Bodenlosigkeit. Doch es ist ihr Leben. Cliquen zum Komasaufen, Kiffen, Rauchen, Kriminalität, brutaler Umgang untereinander (vor Allem Infolge viel zu vieler und verschiedener ausländischer Mentalitäten) und dieses "Abhängen" hat es derzeit nicht in diesem auffallenden Ausmaß gegeben. Wir spielten und tobten und erkundeten die Natur und Tiere, gingen zur Tanzschule, ins Kino, Kegeln, auch mal Essen, machten Radtouren, gingen im Bürgerpark rudern, spielten Tischtennis, erkletterten Bäume oder gingen vielen verschiedenen Hobbys nach. Viele gemeinsame Unternehmungen füllten unsere Tage. In Cliquen waren wir unterwegs, machten Spieleabende oder trafen uns zum Tee oder zu vielen verschiedenen Spielen auf der Straße. Fernsehen hatte kaum Bedeutung und begann für manche unserer Generation auch erst im Alter von 12. Viele hatten auch kein Telefon, oder erst viel später.  Wir gingen einfach los und klingelten an der Tür mit der Frage "Hast Du Zeit und Lust für ..." Wir machten gemeinsam Musik, gingen in den Chor, spielten auf der Bühne oder produzierten eigene Kassetten mit Hörspielen und Unterhaltungssendungen.
Computer gab es noch nicht und hat auch heute unverändert keine Priorität.
Wir legten Patience, puzzelten, spielten Skat, Knödeln, Canasta, Romy, 17und4, Mau-Mau, Bauernskat, Schach, Schwimmen, verschiedene Würfelspiele, aber auch Tischtennis, Federball, Botscha, Krocket, Volleyball und vieles mehr.
Viel Zeit verbrachte ich auf dem Land und in Wäldern. Wenn ich auch ein Stadt-Mensch bin, so lebte ich doch meist am Stadtrand. Zum Glück wurde ich nicht auf dem Land groß. Dort wäre ich total verdummt.
Zu Demos, Häuserblockaden und Aktionen vieler Art zog es uns hin, Fahrrad-Korso, Friedens-Demos, für Alternativ-Strom und "Brot statt Böller" setzten wir uns ein, aber auch stets für Tiere und Natur.
Ein für mich derzeit wirklich starkes Vorbild ist inzwischen leider zum abschreckenden Beispiel geworden. In kürzlich geführten Gesprächen kamen seine Worte wie folgt "Wir haben doch genug Strom. Kommt aus der Steckdose!" und "Ist mir doch egal, dass die Natur durch Windkrafträder verschandelt wird bzw. die dort wohnenden Menschen körperlich bzw. gesundheitlich belastet sind. Ist doch nicht mein Problem. Mich betrifft das nicht! Sollen die doch weg-ziehen von dort." Unverändert ist er auch in seinem jetzigen hohen Alter noch aktiv gegen Atomstrom und Krieg in der Welt unterwegs.

Gedanken über das Leben

Du wirst geboren in diese Welt
Glaubst, da ist immer jemand der Dich hält
Du wirst geschubst und getreten
Wirst verachtet und manchmal geliebt
Dann wieder um Vergebung gebeten
Du bist der, dem jeder die Schuld gibt

Das Auto - wieder um Haaresbreite daneben
Was will mir denn das Leben noch geben?
Es soll nicht sein - ich bin noch nicht dran
Ich fragte mich, "Was kommt danach dann?"
So viele Gelegenheiten gab es schon
Dann gebar ich doch einen zweiten Sohn
Das Spiel begann wieder von vorn
Wieder mal ein neuer Ansporn
Schmerz, Leid, Verzweiflung kamen
Lebensmut mir immer wieder nahmen

Nicht gesehen und plötzlich da
Vor mir mal wieder eine neue Gefahr
Kaum bemerkt - auch schon vorbei
Als ob das alles nur ein Spiel sei

Ich habe Demütigung erfahren
In all meinen Lebensjahren
Der Druck von Außen wurde zu stark
Ich dachte, Ruhe finde ich im Sarg

Mein Leben lang nur ein Bestreben
Suchte Anerkennung, wollte Liebe geben
Wollte Wärme und Geborgenheit spüren
Riechen, Schmecken und Berühren
Frei und trotzdem immer gefangen
Immer wieder ein starkes Verlangen
Ich wollte atmen können und leben
In meinem Innersten ein leises Beben
Immer nur noch für alle funktionieren
Nur noch Härte, um nichts zu verlieren
In mir -tief in mir- brodelte es stetig mehr
Schmerz und Kummer schadeten sehr
Das Unheil rückte immer näher heran
Dann endlich brach er aus - der Vulkan

Um mich rum - alles wurde stumm und starr
Keiner erkannte jemals, was in mir war
Im tiefsten Inneren gut verborgen
Niemand machte sich ernsthaft Sorgen
Jetzt war es dafür eh viel zu spät
Jeder erntet das was er auch sät

Er ist gelöst - der Knoten, der Krampf
Mein Leben war stets ein harter Kampf
Ich glaubte mich längst verloren
Stieß immer wieder auf taube Ohren
Manchmal half mir sogar meine Sucht
Ich begab mich oft auf die Flucht
Begriff schnell, ich muss mich stellen
Immer wieder schlugen hoch die Wellen
Ich schlängelte mich geschickt durch das Leben
Hatte nichts zu verlieren, konnte nicht nehmen
Habe doch nur gelernt alles an andere abzugeben
Mochte nicht, wenn andere mich zum Himmel heben
Bekam oftmals heftige Schläge und Hiebe
Lernte, Demütigung gehört zur Liebe
Ich will das alles absolut nicht mehr
Bitte um Licht-volle Gedanken nun sehr

April 2009 © Barbara Kleibor (Zandra Souris)

Vom Leben geprägt und das Lachen wieder gelernt.
Gedemütigt - ein Leben lang und doch den Mut nicht verloren.
Vernarbte Seele durch mehrfachen Missbrauch und wieder frei geschwommen.
Drei versuchte, eine vollzogene Vergewaltigung, Erniedrigungen und mehr. Die Kraft des Verzeihens half Wunden heilen. Zwei Zwangs-Schwangerschaftsabbrüche und durch Extrem-Stress eine verlorene. Trotzdem die Freude am Leben nicht vergessen.
Die kleine graue unscheinbare Maus - das schwarze Schaf - stets bemüht für Alle gut zu sein ohne an sich selbst zu denken, hat ihren Weg gefunden. Immer schon stellte sie sich zur Schau, präsentierte sich und war für gewisse gut betuchte Herren da, um mit ihrer grenzenlosen Leidenschaft ihr Können zu beweisen und so ihre sieben extrem mageren Jahre zu überstehen und dem Nachwuchs eine schöne Zukunft zu geben.
Egal was sie tut, sie tut es von Herzen mit grenzenloser Liebe und Leidenschaft - ohne Reue und Hass.
Ein Leben lang auf der Suche nach Liebe und immer mit einem bedingungslosen Geben.
Kuscheln, küssen und eng umschlungene Nächte. Doch immer wieder wird sie ausgebremst.
Im Glauben auf bessere Zeiten blickt sie nach vorn.
(Worte einer tiefsten, engsten Freundin - mein innerstes Selbst, mein inneres Kind.)

Meine schlimmsten Tage sind die der Familienfeste, wenn meine Freunde, Freundinnen und Söhne bei ihren Familien sind. Mitglieder meiner spirituellen und einzigen Familie haben ebenfalls irdische Familienfeste.

Mein Rezept zum Glücklich-sein und zur Ausgeglichenheit: Ich teile meine Empfindungen nicht auf, sondern richte sie abwechselnd auf den einen und auf den anderen. Für mich ist dies der Weg zur Zufriedenheit. Schuldgefühle oder negative Gedanken lasse ich gar nicht erst zu. Ich glaube, wenn von Anfang an alle Bedenken und Ängste in positive Gefühle umgewandelt werden können, kann jeder glücklich sein!


Stelle ich zu viele Ansprüche? Ich führe nun mal ein unübliches Leben.

Langsam begann ich wirklich zu zweifeln.

Als vielseitig interessierte, Allem gegenüber offene und eben für Einige oft zu gebildete und zu weit fortgeschrittene Frau ist Vieles scheinbar wirklich nur schwer möglich.

Leider sind die wenigsten in meiner Altersklasse emanzipiert. Viele wissen nicht was sie wollen und haben keine eigene Meinung -vor Allem Männer.
So etwas brauche ich an meiner Seite nicht. Egal ob Freunde oder Freundinnen. Manch einer schien anders zu sein. Aber gut. Manchmal trennen sich unsere Wege wieder. Dann soll es wohl so sein. Alles hat seinen Sinn.
Vielleicht ist es einfach so, dass ich eben als nicht realistisch genug wirke. Männer suchen scheinbar meistens eher jemand an ihrer Seite, die einen konservativeren und konventionellen Weg geht. Schade. Ist ja langweilig und eintönig. Ich lebe doch lieber mein Leben und nicht ein Leben wie andere es wollen!

Da ich nicht an Bremen und auch nicht an meinem Haus hier gebunden bin, glaubte ich manches mal, es gäbe einen gemeinsamen Weg für einen Mann und mich.

Ich bin offen für Alles und Jeden.
Vielleicht führt uns ein Weg zusammen. So dachte ich einige Male . . .

Dann gab ich die Suche auf!

Nun . . . Schauen wir, was auf uns zu kommt.

Tja . . . unverhofft kommt oft.
Wenn Du kein "Mann mit Vergangenheit" wärst, das wäre ja schlimm bzw. nicht wirklich real! - So sagte ich es immer wieder und so ist es doch auch bei mir!
Ich bin ungebunden, auch wenn meine Söhne aus erster Ehe (Jhg.1987 und 1990) noch hier im Hause leben.


Das Schweigen ist der lauteste Schrei!
 

Es tut mir leid, manchmal bin ich unnahbar und kann die Nähe anderer absolut nicht ertragen.
Meine Zeit der Sehnsucht nach meiner wahren und ehrlichen Liebe, dem Wesen ich stets glaubte eines Tages zu begegnen, ist endlich Geschichte. (So glaubte ich manches mal.)
Symbol für Liebe, Wärme, Ruhe, Gelassenheit, Harmonie und Sinnlichkeit.

Bei Anderen fühle ich mich eingeengt.

Sie reden zu laut, erheben oft die Stimme und schreien mich nur noch an, weil meine Ruhe und Gelassenheit sie auf Touren bringt.

Es ist unerträglich.


Zukunft

Wem kann ich vertrauen?
Worauf denn jemals bauen?

Sehnsucht . . .
Liebe . . .
Ein wunderbares Gefühl, dass ich ewig spüre!
Schmetterlinge im Bauch . . .
Mein Herz gehört einer bestimmten Seele.
Ich habe endlich die ersehnten Begegnungen. Schön.
Eine lange Zeit des Wartens und der Veränderungen nun zu Ende ging.
Ich erlebe eine wunderbare Zeit des Neubeginns und genieße.
Es wurde ja auch endlich Zeit ...
Tja, nun doch wieder vorbei. Das war es nicht!
Doch auch diese 15 Monate brachten mich weiter.

Möge Deine Hoffnung niemals sinken
und zur Sonne Deines Herzens werden.
Glaube an Dich selbst
und stärke stets neu Dein Selbstbewusstsein!

Manche Gespräche ließen mich immer wieder zweifeln und ich weiß, es ist noch nicht so weit.
Es fehlte Rücksicht, Verständnis und Achtsamkeit.
Manches scheinen wir Frauen wohl doch erdulden zu müssen, wenn wir einen Mann im Haus haben möchten. Dies gehört zu seinem Wohlfühlen.
Es ist schon was dran an dem Satz "Männer sind wie kleine Kinder."

Wahre Freunde geben Dir ehrliche Kritik, anstatt Dir "Honig um den Bart zu schmieren"!
Die meisten Menschen gehen den einfachen Weg ohne Konfrontation und Kritik. Schade.

Für Kinder sind Lebensbegleiter der Eltern stets auch Vorbilder. Wenn irgend etwas nicht stimmte und keine Einsicht erfolgte brach ich den Kontakt ab – sofern es heraus kam. Ich habe nun mal gewisse Verpflichtungen als Elternteil. Als Alleinerziehende besonders!

Juli 2007 in Aumund
und in unserem Wohnzimmer

30.Oktober 2009 - los geht`s
 zum Aufbau der Präsentation

Meine häufige Aussage: Ich habe keine Zeit. Die wenige, die mir bleibt, teile ich mit Dir, sonst wärest Du nicht hier. Ich stehe dafür früher auf und gehe später zu Bett. Sonst könnte ich keine Freundschaften pflegen.
Immer wieder wird/wurde mir gesagt "Du bist doch die meiste Zeit der Tage im Haus."
Das übliche Los von uns Selbstständigen und Alleinerziehenden, die einen Fulltime-Job meistern und 24 Stunden zur Verfügung stehen.
(Obwohl, beruflich bin ich oft außer Haus tätig.)

Noch etwas:
Wir leben im HIER und JETZT - Mag sein, dass zu einem früheren Zeitpunkt mal etwas SO war, doch jetzt ist es ANDERS. Wir entwickeln uns weiter und sind nicht mehr so wie derzeit! Das ist gut.

Zu einer Beziehung und einem gemeinsamen Leben reicht "nur die Liebe" nicht aus. Meine Sauberkeit und Sparsamkeit machen andere kaputt, verärgern sie. Wo mein Wohl-fühl-sein aufhört, fängt das der anderen meist erst an. Egal ob Mann oder Frau. Wir sind eben doch jeder für sich viel zu verschieden.
Ich genieße was ist, bin ohne Erwartungen und vermisse nichts! Das Leben genießen und nehmen wie es ist, dann geht es mir rundum gut. Ich kann und will auch nicht rund um die Uhr Kuscheln, Küssen und für den Partner da sein, genieße viel gemeinsame Zeit bzw. wunderschöne harmonische Tage und finde es schade, dann plötzlich vorgehalten zu bekommen, dass zwei Tage/Nächte mal nicht so kuschelig waren.
Kritik sollte sich nicht nur ins Negative bewegen.
Lob kommt oft zu selten.
Überhaupt immer das Gejammer was alles nicht gewesen ist, statt sich zu freuen was war und es genießen solange es ist! Immer wieder bemerke ich, dass es zu schnell in Vergessenheit geraten ist.

Re-Inkarnierter Engel, weiße Hexe, Heilerin und Schamanin.
Schrei nach Liebe und Anerkennung.
Gedemütigt, gemobbt und missverstanden.
Missbraucht, ausgenutzt und vergewaltigt (seelisch und körperlich).
Allein gelassen und immer wieder auf neuer Suche.

Ich bin flexibel und gewohnt mich nach anderen zu richten. Inzwischen habe ich gelernt, meine Bedürfnisse trotzdem zu berücksichtigen und achte darauf, dass es mir grundsätzlich gut geht bzw. ich mich wohl fühle.
Ich passe mich überall an und komme klar.
Wenn mir etwas nicht gefällt, sag ich es oder wende mich ab.
Mein Satz: Rede mit mir!

Selber die blödesten Sprüche und Erniedrigungen auf Lager und will hinterher nix davon wissen. Zahlt man mit gleicher Münze auch nur einmal zurück, heißt es gleich "Jetzt wische ich ihm aber eins aus. Das macht man mit mir nicht." -  Ich hingegen bin nicht der Mensch der andere ärgert und erst Recht nicht, der anderen mit gleicher Münze heimzahlt. Wer sich also nicht auf gleiche Stufe begibt, wird noch mehr von anderen geärgert. Somit ziehe ich mich von allem zurück, da ich nicht in die Gesellschaft passe und eh meistens aus gelacht werde.

Alle haben sich drauf verlassen und dann entsteht wieder mehr Arbeit.
Wie oft geriet mein Zeitplan durcheinander weil ich eben doch nicht weiter machen konnte.
So auch das eine mal z. B. Habe grad alles gewischt und gesaugt, weil es hieß, die Dreckarbeit sei fertig. Was für ein widerliches und unkollegiales Verhalten und nicht nur hier im Freundes- und Familienkreis, sondern auch auf der Arbeit.

Überhaupt: Wie oft schon in meinem Leben wurde mir Hilfe angeboten. Hinterher hatte ich mehr Arbeit.
Ich kann und mag nichts mehr annehmen und mir fällt es schwer noch Vertrauen auf zu bauen - allgemein zu wem auch immer. Nur halber Kram wird gemacht und viel Schaden angerichtet.

Auch dies sind Gespräche, die ich schon mit verschiedenen Junggesellen hatte: Er: Ich will mich frei bewegen wie Zuhause, sonst fühle ich mich nicht wohl. Sie: Zuhause bist Du allein, hier sind noch andere im Haus, Familie, Freunde und Fremde (Kunden) und dann kannst Du nicht nackt am Waschbecken stehen und die Tür offen lassen. Wenn Du aufs WC gehst musst Du die Tür schließen. Er: Ich laufe gern einfach nur in Unterhose rum und fühl mich frei. Frei Bewegen ist mir wichtig. Sie: Dann musst Du eben bei Dir zuhause bleiben. Hier bist Du  nicht allein. Er: Ich bin es nicht mehr gewohnt, Familie zu haben.

Noch etwas oft Widerholendes: Thema Schlafzimmer! Mein Leben lang hatte ich kein Schlafzimmer und es auch niemals vermisst. Das ist total verschenkter Raum. Wenn ich mal zu Besuch im Freundeskreis war und dort in Schlafzimmern übernachtete, fühlte ich mich sehr unwohl. Ich habe immer schon ein Arbeits- und Wohn-Raum mit Schlaf-Möglichkeit gehabt. Anders leben mag ich nicht, werde ich hoffentlich niemals müssen. Viele wollen ein Schlafzimmer einrichten, weil sie es so überall kennen lernten. Klar, meine Eltern hatten auch eins. Das ist ja auch noch eine andere Zeit. Ich hatte bereits im Elternhaus ein Arbeits-, Wohn-Raum mit Schlafgelegenheit. Meine Söhne hier ebenso. Zusätzlich gibt es ein Wohnzimmer als Gemeinschafts- und Besucher-Raum bzw. zum Empfang. Außerdem sei erwähnt:
Seit ich das Elternhaus verließ kaufte bzw. baute ich stabile und praktische Möbel, die ein Leben lang halten. Ich brauche sie nicht gegen neue austauschen.

Immer wieder mit vielen Menschen ein Thema: Viele sagten mir schon "Du zerstörst die Gemütlichkeit." Sauberkeit und Ordnung gehören für mich zur Gemütlichkeit und zum Wohlfühlen. Sie: Zum Wohlfühlen gehört für mich Sauberkeit. Ich laufe auch nicht gern in Schuhen rum. Ich muss öfter duschen oder wenigstens Gesicht und Hände waschen. Staubwischen grundsätzlich nur feucht. Ein ewiges Los für Menschen mit Bronchitis, Asthma, Neurodermitis und Allergien.
Beim Thema Essen das gleiche. Sie: Bitte kaufe mir nichts. Ich esse was mein Körper benötigt und möglichst nichts Überflüssiges. Thema Wäsche: Kein Weichspüler und keine unnötigen Zusätze. (Sobald ich in jenen frisch bezogenen Betten schlafe, bekomme ich Juckreiz und Ausschlag.) Wenn ich in unsauberen Räumen komme, habe ich Atemnot. Ich beginne mich wieder zurück zu ziehen und breche Kontakte ab.

Manche Männer lernen wohl nie Verantwortung zu tragen. Wenn sie Scheiße gebaut haben, hauen sie ab, stehen nicht dafür gerade. Irgendwann kommen sie an, weil sie meinen nun ist alles erledigt. Warum denken sie nicht dran, mal etwas in Ordnung zu bringen, anstatt einfach weg zu rennen?
Inzwischen durfte ich es ein drittes Mal so erleben und im Freundeskreis bekomme ich es ebenfalls mit.
Es heißt doch immer "Ich stehe meinen Mann!" Seltsam. Wo ist der Mann zu dem dieser Satz passt? Frauen kenne ich einige. Genauso der Satz "Ein Mann -ein Wort!"

Ich habe eine eigene Meinung und eigene Wünsche/Vorstellungen. Entweder ich steh dazu oder ich lasse es gleich, sie überhaupt zu äußern.
Du hast ein schlechtes Gewissen und versuchst Anderer Fehler zu entschuldigen?! Du gehst Allem aus dem Weg, bist irgendwie ein Kuscher und Arschkriecher. Egal ob in der Eisdiele oder Bestellung im Edelsteinladen. Warum ziehst Du den Schwanz ein und redest drum rum? Klare Worte sind wichtig!
Vor Allem lässt Du Dich ganz schön einwickeln wenn Dein Gegenüber eine Frau ist. Bestellung ist Bestellung - Eis ohne Sahne oder bestimmte Eiskugeln und genauso mit bestimmter gewünschter Größe eines bestimmten Edelstein und dann noch für das doppelte Geld als vereinbart. Der Kunde ist König. Wenn etwas nicht ok ist, wird es gesagt und muss korrigiert werden. Nicht einfach akzeptieren und Wünsche nicht durchsetzen und hinterher leide ich unter Deiner/meiner folgenden Unzufriedenheit.

Passen Frau und Mann zusammen? Versucht nicht immer einer sich dem anderen anzugleichen, anstatt gemeinsam sich anzunähern? Was ist Liebe? Das allein reicht nicht!
Du liebst mich? Warum kannst Du mich dann nicht los lassen?

Unachtsamkeit, Rücksichtslosigkeit und Respektlosigkeit gegenüber anderen Wesen des gesamten Universums.
Möchtegern-Alleskönner und -Wissender. Immer vorn an, aber kein Vertrauen zu dem was im Rücken geschieht. Alles kontrollieren.
Wenn ich auf "Unarten" hinweise, die unangenehm auffallen, dann kommt zur Antwort "Das ist das warum andere mich mögen und weshalb sie gern mit mir zusammen sind!" Ich frage mich allerdings: Warum nutzten dann einige aus seinem sogenannten Freundeskreis -den ich in all den gemeinsamen Monaten größtenteils niemals persönlich kennen lernen durfte- denn dann die "Gunst der Stunde" und kehrten ihm den Rücken zu, als wir einige Monate ein Liebespaar waren? (Ich hatte den Eindruck, nur ich traute mich ihm ehrliche Konfrontation zu geben. Schade.)

September 2007 in Richtung London
Ausflug mit Seh-Behinderten
über den Wolken
2011 - Hannover - "Spreewald"
paradiesische Idylle

Manches wäre einfacher, wenn gemeinsame Absprachen von beiden Seiten befolgt oder neu gemeinsam überlegt/besprochen werden! Nun auch schon zum X-ten male in den letzten Jahren (bis 2009) mit verschiedenen Herren im Umfeld, leider wiederholende Erlebnisse:
Er: Du hast doch sowieso kein Vertrauen zu mir.
In der Tat fällt es mir immer schwerer, denn nach jeder seinerseits erfüllten Aufgabe, entstand Schaden. Nur weil er sich zu fein fühlte mal nach zu fragen.
(Irgendetwas wurde besorgt, weil ich es irgendwann mal gern gegessen/getrunken/gemacht habe. Einmischung in Kundengespräche. Dann wurde eben das Hinterrad nicht richtig angezogen, ein anderes Mal die Gangschaltung falsch eingestellt und einfach irgend etwas in der hier üblichen Ordnung verändert. Nun auch noch Pflanzen entfernt und Wurzeln gekappt - ganz entgegengesetzt irgendwelcher Absprachen. Ich weiß schon, warum ich all die Jahre niemanden ran gelassen habe.)
Warum werden vorab Dinge besprochen, wenn sich dann eh keiner dran hält und sein eigenes Ding macht? Da ist Streit doch vorprogrammiert. Ärger und Schaden ließe sich oft vermeiden, wenn JEDER - nicht immer nur ich - Rücksicht nimmt. Hmmm, das scheint für sehr viele Männer ein Fremdwort zu sein.

Ein immer wieder geführter Austausch: Hintereinander fahren lehren wir doch auch unseren Kindern. Warum kannst du nicht rechts fahren? Egal ob mit PKW oder Rad, weit links oder gar mitten auf der Straße fahren ist egoistisch und rücksichtlos. Er: Wieso, ist doch Platz genug. Ich: Ein PKW hinter uns versucht die ganze Zeit dich zu überholen. Hier rechts ist ein Radweg. Einen anderen Tag  auf dem Radweg das gleiche mit anderen Radfahrern hinter uns. Sie kamen nicht vorbei. Ich: Was soll diese Rücksichtslosigkeit, Arroganz und Egoismus? Auch andere nutzen diese Wege. Du bist nicht allein unterwegs. Auf dem Fußweg fahrend werden Fußgänger beiseite geklingelt und der Radweg wird mittig befahren.
Autofahrer werden aggressiv angeschimpft, weil sie etwas verspätet zum Halten kommen. Oft ist es unübersichtlich und nicht klar, welche Richtung er als Radfahrer grad einschlagen will  bzw. für den PKW-Fahrer nicht einsehbar, dass die Radfahrer grün haben. Handzeichen werden grundsätzlich nicht gegeben.
Negative Erfahrungen machte ich ebenso mit Herren, in deren PKW ich als Beifahrer fuhr. Nicht nur überhöhtes Tempo, auch Lückenspringen und monotones Linksfahren.

Ich denke grundsätzlich für alle mit, da ich sowohl als Fußgänger, Rad- und Autofahrer unterwegs bin.
Vor Allem denke ich für LKW-Fahrer mit, die noch dazu eh im Stress sind. Als Entenfahrerin muss ich besonders achtsam sein. Im Allgemeinen -ausgenommen LKWs und hervorgehoben Taxen- betrachtet:
Leider verhalten alle Verkehrsteilnehmer sich oft unvorsichtig und rücksichtlos.

Ein anderes immer wiederholendes Thema mit verschiedenen Herren: Warum dieser Hang, andere zu ärgern und herabwürdigen?! Egal ob es um unsere Katze, um meine Söhne oder sonstige Wesen meines Umfeldes geht. Achtlos werden die Spinnennetze zerstört. Missachten der Gefühle anderer, Gleichgültigkeit und unüberlegtes Handeln immer wieder. So auch das Bloßstellen vor anderen und ein in den Rücken fallen oder lächerlich machen. Öffentliches Ansprechen von Problemen. Ein Beispiel in der Gruppe zu einem mit Alk-Problem: Sieht aus, dass Du mal einen Schluck brauchst.

Ein anderes mal mit einem anderen Mann (Verhalten im Schwimmbad): Ich: Bitte gebe acht. Nur weil Du es locker siehst, andere könnte es stören. Bitte nimm Rücksicht. Du bist hier nicht zuhause. Er: Dann müssen die es hier nicht so offen alles machen, sondern wie früher trennen. Sie: Hier sind nur der Bereich der Schränke gemeinsam. Ansonsten gibt es Umkleidekabinen.

Da fällt mir grad noch was ein. Wie war das noch? Er: Warum eigentlich ver-gewalt-igen? Es ist doch ein ver-ge-wohl-tätigen! Die Frau will es doch und es ist meistens schön. Die sollen sich nicht so anstellen.

Oft wiederholende Gespräche mit verschiedenen männlichen Freunden - auch nach jahrelanger Bekanntschaft - sind irgendwie nervig: So auch das Thema Haltbarkeitsdatum. Es ist doch längst allgemein bekannt, dass es nur ein Richt-Datum ist, mit dem sich Hersteller absichern! Immer wieder erlebe ich, dass -sobald das Datum abgelaufen ist - Produkte in den Müll geworfen werden. Wir kaufen vieles erst dann bzw. kurz davor ein und sparen eine Menge Geld. Allerdings Backwaren -u. a. Brot- müssen für unseren Geschmack frisch aus dem Ofen sein. Was vor vier oder mehr Tagen gekauft wurde, ist uns oft zu alt, egal was für ein Haltbarkeitsdatum drauf gedruckt wurde. Es schmeckt uns nicht mehr. Wir kaufen frisch ein und nicht auf Vorrat oder frieren es noch am selben Tag ein. (Dies gilt für Brot-, Backwaren und Fleisch.) Joghurts, Kekse, Wurst und Käse schmecken auch bis zu eine Woche nach abgelaufenen Datum noch gut -sofern sachgemäße Lagerung erfolgte.

Weitere Unterhaltungen mit einem anderen Herren: Ich: Nein, einer Partei gehörte ich bisher nicht an, war selbstverständlich in der Gewerkschaft. Er: Na, da brauchst du überhaupt nicht stolz drauf sein. Es ist wichtig in einer Partei zu sein! Ich: Es gibt keine die für mich so stimmig ist, dass ich voll und ganz hinter ihr stehen könnte. Ich hätte einige Ideen und würde gern mit Gleichgesinnten eine Partei gründen, die vor Allem die Interessen von älteren, von Behinderten und verschiedenen Außenseitern vertreten.

Ich: In der heutigen Zeit muss sich jeder freuen Arbeit zu bekommen. Leider wird es ganz schön ausgenutzt. Ein Freund von mir hatte die Wahl, einen gut bezahlten Job zu bekommen oder auf sein Recht zu bestehen und in der Gewerkschaft zu bleiben. Er trat aus der Gewerkschaft aus und bekam den Arbeitsplatz. Was sollte er machen?! Er: Natürlich in der Gewerkschaft bleiben. Ich: Es ist besser auf einen Job zu verzichten und dafür in der Gewerkschaft zu bleiben? Er hatte eine Familie zu ernähren! Er: Ja, in der Gewerkschaft zu bleiben ist wichtiger. Hungern tut hier im Lande niemand. Ich: Oh, da irrst du. Für einige ist es durchaus die Normalität, dass auch mal für eine Woche der Kühlschrank leer bleibt. Er: Jedem steht Unterstützung vom Staat zu und die sollte er sich holen. Ich: Nö, du irrst. Trotz Alleinerziehend keine Chance, wenn du Eigentümer bist. Mein Leben lang musste ich für mich selbst sorgen. Null Unterstützung. Er: Naja, als Eigentümer ist doch klar. Ich: Was ist mit all den Kosten die ich tragen muss? Müsste ich Miete zahlen, ich könnte nicht und würde auf der Straße leben. Er: Dann musst Du kämpfen. Ich: Das habe ich stets getan und alle Stellen abgeklappert, viel in Bewegung gesetzt. nichts zu machen. Ich: Inzwischen freue ich mich frei zu sein und keine Gelder vom Staat zu bekommen. Er: Darauf solltest du absolut nicht  stolz sein! Ich: Wieso, ich habe lang genug gekämpft. Doch eines muss ich sagen, ich bin selbstständig tätig und sorge für uns selbst. Es ist nur wenig, so dass ich keine Steuern zahle. Also ich bekomme nichts und zahle auch nichts.
Wer nicht kämpft, der hat schon vorher verloren, ist auch mein Motto. Ich: Nicht einen Cent bekomme ich vom Staat. Er: Darauf solltest Du nicht stolz sein! Ich: O, klar, warum auch?! Kann das nicht ändern. Ich habe alles versucht und für uns den bestmöglichen Weg gefunden. Ich zahle allerdings auch keine Steuern - außer die beim Kauf automatisch drauf geschlagene.

Er: Wo keine Gewerkschaft gibt und mit Entlassungen gedroht wird, muss eben gekämpft werden. Ich: Du bist wirklich sehr realitätsfern. Tschuldigung, doch heutzutage wirst Du im Handumdrehen gekündigt. Die fackeln nicht lange. Er: Das ist nicht so. Die reden nur viel. Entlassungen gab es nirgendwo. Ich: O, dann unterhalte dich mal mit Betroffenen. Einige verschiedene sind schon Zeugen jener Entlassungen.

So gab es noch vieles mehr.
Allgemein interessant zu beobachten was es unter Männern so für Laber-Taschen gibt.
Kürzlich erlebt: Er: " ... ein Kumpel meines Kumpels dessen Parzelle eines anderen Kumpels hat ..." Hä???

Naivität, absolut Realitätsfern auch jene Aussagen: "Ach, ich bekomme jederzeit wieder ein Job und mich nimmt man überall ..."
Na denn mal los!
Er ist immer noch arbeitslos...

Mein aktuellster Text, leider noch keine passende Melodie im Kopf

(Geschrieben zu der Zeit des beginnenden Herbstes 2009)

Wohin?

Wohin soll ich wirklich geh`n?
Wer wird ehrlich zu mir steh`n?
Wie soll ich mich entscheiden?
Gehen oder doch Bleiben?!
Wo werd` ich mich wohlfühlen?
In mir drehen sich Mühlen.
Die Mühlen der Zeit sind schnell.
Ich laufe auf einer Stell`!

Refrain: Bin viel zu lang schon hier,
               muss endlich verschwinden.
               Bin zu viel Zeit allein,
               möchte mich doch binden.

Was ist, wenn ich traurig bin?
Wer nimmt mich dann in den Arm?
Wenn ich manchmal bei Dir bin,
möchte ich woanders hin.
Bin ich  irgend wo im Land,
suche ich nach Deiner Hand.
Bist Du hier bei mir im Haus,
willst Du lieber wieder raus.

Refrain: Bin viel zu lang schon hier,
               muss endlich verschwinden.
               Bin zu viel Zeit allein,
               möchte mich doch binden.

Wie viel Gefühl ist noch da?
Bist Du mir wirklich so nah?
Brennt das Feuer der Liebe?
Sind da noch grüne Triebe?
Wie viel bedeute ich Dir?
Willst Du zusammen mit mir...
über den Wolken fliegen,
gern im grünen Gras liegen?

Refrain: Bin viel zu lang schon hier,
               muss endlich verschwinden.
               Bin zu viel Zeit allein,
               möchte mich doch binden.

Werd` ich Antworten wissen?
Mag Dich nicht ewig missen.
Will eines Tages hier fort,
weiß vielleicht schon einen Ort.
Der Zeitpunkt steht nicht ganz fest,
Bleibe niemals hier im Nest.
Die Botschaft bringt mir der Wind.
Zeige mir wo Freunde sind.

Refrain: Bin viel zu lang schon hier,
               muss endlich verschwinden.
               Bin zu viel Zeit allein,
               möchte mich doch binden.

© Barbara Kleibor (Zandra Souris)

Bremen 2006
Osterfeuer an der Weser
Bremen März 2009
Vollmond
an der Weser

Viele verschiedene Lehrer und Lehrerinnen begleiteten mich. Jeder war wichtig und hatte seine Aufgabe in meinem Leben.
Ein einziger Herr allerdings - auch wenn ich einiges Sinnvolles dort lernte - meinte, nur sein Unterricht und seine Lehren sind richtig. Alles andere sollten wir schnellstens vergessen. Respektlos und verachtend zeigte er sich meiner -und bei einigen Mitstreiterinnen ebenfalls- bereits erlangten Weisheit, so dass wir uns selbstverständlich mit ihm anlegten und "schwächere" in unserer Gruppe beschützten.
Tatsächlich gab es im Sommer 2009 ein ähnliches Erlebnis mit einer machtvollen Frau, die schnellstens in die Knie gezwängt wurde und die Gruppe verließ.

Rückblicke und angenehme Erinnerungen bezüglich Liebe - © 2006

Geliebter Traummann!
Ich mag nicht mehr ohne Dich sein,
habe Schmetterlinge im Bauch,
Du gingst schnell in mein Herz rein,
spüre Dich in mir - sehr tief auch.
Große Sehnsucht in mir,
mein Herz schreit nach Dir,
wünscht Du wärest bei mir
und in meinen Armen hier.
Kann es kaum erwarten,
zu Dir durch zu starten,
Dich wieder zu sehen,
neben Dir zu stehen,
Dich richtig verführen,
unendlich zu spüren.
Leidenschaftlich küssen,
nicht zur Arbeit müssen,
halten uns ganz fest im Arm,
unsere Herzen sind warm.
Erschreckend stark sind unsre Energien.
Hätte es gern in die Nacht hinaus geschrien.
Nix tu ich inzwischen mehr ohne Dich.
Wieder berühren unsere Körper sich.
Liebe ist die mächtigste Energie.
Alles ist so wunderschön – und wie.
Auf den Beinen ich wanke,
Du bist mein erster Gedanke,
Kaum bin ich aufgewacht,
hab ich an Dich gedacht,
küsse Dich überall ganz sacht,
kuschel mich an in der Nacht.
Wir entdecken uns überall,
Gefühle, schneller als der Schall.

Wir erleben,
was wir lange nicht erlebten,
uns`re Herzen dahin strebten.
Wir beginnen wieder zu schweben,
spüren im Körper starkes Beben.
Unsre Köpfe sind mit and`ren Dingen voll.
Nur mit uns. Weiß nicht was ich machen soll.
Du fehlst mir sehr und ich Dir auch.
Wir spüren Flugzeuge im Bauch.

Wir gehören zusammen sicherlich,
erwarten oft uns`ren Anruf sehnsüchtig,
wollen täglich uns`re Stimmen hören,
unsere Liebe gegenseitig schwören,
können uns fast gar nicht mehr konzentrieren
und wollen uns niemals wieder verlieren.
Am liebsten ich täglich zu Dir fahr,
unsre Düfte nehmen wir stets wahr.
Wir dreh`n an der frischen Luft unsre Runden,
mit dem Rad und zu Fuß viele Stunden.
Liegen am Wasser, blicken zu den Sternen,
knisternde Stimmung unter den Laternen.
All das dürfen wir dieses Jahr erleben
und wollen es für ewig anstreben.

Deine Traumfrau © Barbara Kleibor

Die Wahrheit wirklich schmerzt.
Tief in mir höre ich mein Herz.
Ewiger Schrei nach Liebe.
Unendlich . . .

Mein Herz schlägt für DICH!
Wenn DU nicht wärst, wüsste ich nicht, wofür ich lebe.
Du bist mein Herzschlag, meine Seele, Du bist der Baustein, aus dem meine Träume sind.
Du bist mein Lebenselixier.

Du fragst WARUM!?

Eigentlich kann man keine Worte dafür finden.
Doch ich sage Dir nur einen Begriff ... LIEBE!
Auch wenn ich nicht weiß, ob Du Liebe in Dir trägst.
Und diese dann für mich gilt.

Du wirst immer meine große Liebe sein, egal wie weit Du von mir entfernt bist.
Egal ob Du mich nun wahr nimmst oder nicht.
Ich kann und werde meine Liebe zu Dir NICHT unterdrücken!!!
Dein Dich liebender . . .

Geliebtes Herzblatt,
so hat noch kein Mann Worte an mich gerichtet.
Es ist wunderschön, auch wenn nicht gedichtet.
Auch wenn nicht persönlich, sondern als SMS.
Der Inhalt zählt! Deine Worte ich niemals vergess' !
Ich lasse Dich niemals los, niemals fallen –Ehrenwort!
Dein Herz halte ich umklammert, lasse Dich nicht fort!
Ich stehe zu Dir - in Guten wie in schlechten Zeiten.
Wenn Du es zu lässt, werde ich Dich ewig begleiten!
Egal ob sich der Himmel über UNS mit Wolken bezieht.
Egal aus welcher Sicht betrachtet, wie ein Jeder es sieht.
Wenn dann die Sonne wieder herzlich zu uns herunter lacht …
Alles doch sicherlich nur noch halb so schlimm wird betracht'.

Dies soll von Herzen meine Antwort sein.
Es fiel mir eben einfach mal nur so ein.

Jedoch . . .


Freiheit macht nicht frei . . .

nur traurig und allein!

Mein Gefühl ist stets bei Dir.

Ich blicke tief in Deine Augen hier.


Mein Herz fliegt in der Dunkelheit den Träumen hinterher

und ich merke Du fehlst mir sehr.

Als Du fort warst, stürzte meine Welt ein.


Spür Deinen Kuss noch auf der Haut,

warm wie Sonnenschein.

Ja, es sollte für immer sein!


Liebe wie Wind im Haar . . .

-für einen Augenblick so nah . . .

-voll Zärtlichkeit berührt . . .

-nach Irgendwo entführt!

Wenn Du Garantien willst ...
willst Du das Leben nicht!

(aus "Gespräche mit Gott")

Warum haben Menschen Angst vor dem Neuen und dem Anderen/Ungewohnten?

Hier bei uns im Haus ticken die Uhren anders.

Hier bei uns Zuhaus' schaut Alles anders aus.

Hier darf und soll jeder er/sie/es selbst sein.

Hier heißt es niemals "Das darf/tut man nicht"!

Hier darfst Du wirklich richtig leben und Dich frei bewegen!

(Wir sind frei und offen für Alles, Gesetze schreiben andere.)

So manch einmal sprach mir folgender Text tief aus meiner Seele:

Nachts, wenn alles schläft
(von Howard Carpendale)

Es ist spät, du musst geh`n,
wie die Zeit doch verfliegt mit dir.
Nimm den Weg durch den Park,
keiner weiß dann, du kommst zu mir.
Ist es auch noch so schön,
jedes mal wenn du bei mir bist,
weiß ich doch,
dass es dann ohne dich so viel schlimmer ist.

Nachts, wenn alles schläft,
solltest du bei mir sein.
Doch du bist bei ihm,
und ich bin allein.
Der, dem du gehörst,
zu dem gehörst du nicht,
weil das, was du fühlst,
einfach dagegen spricht.
Nachts, wenn alles schläft,
solltest du bei mir sein,
denn du lebst weiter in mir,
lässt du mich auch allein.

Ruf ihn an, sag du bleibst hier bei mir,
und du kommst nicht mehr.
Irgendwann muss es sein,
du wirst sehn, es ist halb so schwer.
Es war aus zwischen euch,
auch bevor es mit uns begann.
Du warst damals so jung,
und er war eben nicht der Mann.

Es gibt kein FALSCH

und kein RICHTIG . . .

nur ein ANDERS!

Es ist die Betrachtungsweise der Sache.

Aus aktuellem Anlass (beängstigende Aktivitäten in 2006 bis 2009):

Gemeinsam sind wir stark und wir dürfen uns weder einschüchtern noch - wo und von wem auch immer - bevormunden und vertreiben lassen.

Ich bin und setze mich ein für Frieden, Toleranz, für ein Miteinander bzw. für eine Lebenshaltung, die die Individualität eines jeden respektiert, also für Respekt gegenüber allen Lebewesen.

Für Religionsfreiheit. Integration bzw. Gleichstellung bzw. Gleichberechtigung von einigen Minderheiten: Homosexuelle, Arbeitslose, Kranke und Behinderte, Ausländer, Sinti bzw. Roma, Juden, weiße Hexen, Anders-Geborene (Wesen im "falschen" Körper) z. B. Frauen im Männerkörper oder Wölfe im Menschenkörper etc. (Ich hatte jene Begegnungen bereits!), aber auch für Jung und Alt.

Barbara Kleibor

 
Mai 2008 Breminale - Musik
an der Weser
im "Licht-/Luftbad"
Mai 2008 im Erdbunker
"Nacht der Bremer
Museen"
August 2008 Busfahrt
BSAG-Gelände


Viele wunderbare gute und weniger gute - doch stets im Sinne meiner Lehrpfade - Momente, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre verbrachte ich in meinem jetzigen irdischen Leben, in meinen bisherigen 49 Jahren.

Ich liebe Rosen, weil sie sehr aussagekräftig sind.
Meinst Du es wirklich ernst, so schenkst Du einer Frau niemals dornige Rosen!
Ist es ein Zeichen für Freundschaft, sollten es gelbe sein und für die Liebe rote, zur Hochzeit und als Entschuldigung sind weiße empfehlenswert. Drei Stück sagen es deutlich (Ich liebe Dich), eine einzelne große und stolze ebenso (Du bist mein Ein und Alles.)
Sonnenblumen geben sehr viel Energie und sind Heiler. Sie
bringen Licht, Wärme, Kraft und Sonne ins Herz bzw. Haus.
Lotusblüten (Seerose) sind Symbol für Offenheit, Freiheit und Liebe.

Sie sind optimale Ritual-Begleiter! (Rosen aber auch).
Orchideen liebe ich besonders. Sie sind zart und doch robust, blühen stark, lange und jedes Jahr neu. Sie sind interessant in der Form, duften oft intensiv und sind langlebig.
In verschiedener Hinsicht bedeuten sie mir sehr viel und beglei(te)ten mich durchs Leben!

Meine Arbeit u. a. mit Sportlern (Massagen und Behandlungen allg.) würde ich gern noch mehr vertiefen. Ich entwickelte eine gewisse Art Liebe zu meinen Beruf.
Ich bin Masseurin, Heilerin und arbeite im ganzheitlichen Sinne.
Als Fachfrau diverser Natur-Energien und äth. Öle u. a. arbeite ich mit allen Menschen aus vielen Bereichen und lerne so eine Menge.
Kunden, die zu meinen Massagen kommen, freuen sich, dass ich mich - teilweise auch nur ein wenig - aus kenne, egal ob Technik, Mechanik, Fußball oder sonst was aus dem allg. (Berufs-)Leben.
Nebenbei: Ich bin techn. Zeichnerin, Feinmechanikerin und Tischlerin; arbeitete in der Altenpflege und bin Fachfrau für Demenzkranke.

Ich höre zu, rede auch mit und mir muss nicht umfangreich erst etwas erklärt werden.
Ein Leben lang bin ich eben immer achtsam bzw. interessiert gewesen und will es weiterhin bleiben. Jedoch, auch ich werde nicht jünger!
Egal ob es um Sportler geht, ich mich sogar für Klose und allg. für Werder einsetzte, mehrmals im Radio auf Sendung war, auch schon im Fernsehen usw. . . . unwichtig.
Kontaktscheu bin ich eben nicht, bleibe aber gern im Hintergrund. Denn ich brauche diesen Trubel um mich rum nicht.

Gern möchte ich den Menschen die Angst nehmen und ihnen unsere Welt nahe bringen. 

Konzentriere Dich auf die Aufgabe,
nicht auf die Angst . . .
vor der Aufgabe!

Auch einer meiner Aussagen/Lebenserfahrungen:
Kontakte an meiner Seite/in meinem Umfeld müssen sehr geduldig und flexibel sein.
Immer mehr Veränderungen sind bei mir.
Es ist wichtig.

Erwachsen- was heißt das schon?
Vernünftig- wer ist das schon?
Ich bin ich und Du bist Du.
Du bist jung und ich bin alt- doch was hat das schon zu bedeuten?
Wann werden wieder Hochzeitsglocken läuten?

Warum wird immer wieder von Tratsch-Tanten und Klatsch-Weibern gesprochen?
In meinem Umfeld - auch Rückblickend - gibt es etwa sechs Frauen auf die es zutrifft.
Männer hingegen bestimmt drei mal so viel.
Verlogene Plappermäuler, die nicht zu dem stehen, was sie sagen oder tun.
Auch ein Grund, dass ich manche Lebensbegleiter ungern zu Familientreffen und Begegnungen im Freundeskreis an meiner Seite hatte!

Wie sagte vor einiger Zeit mein Jüngster (vom wem auch immer dies sein mag, es hat irgendwie seinen Sinn):
Wenn Du denkst Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst,
denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken!

Ein wunderbarer Start in den Frühling (März 2009)

Die Sonne scheint immer, auch wenn wir sie nicht sehen.
Wir fühlen sie - wie auch immer wir uns selber drehen.

Sie hat die Kraft sich immer wieder sichtbar zu machen und uns zu wärmen.
Es ist so wunder schön und die Frühlingsgefühle täglich ausschwärmen.

Wünsche allen Besuchern hier davon ein klein wenig für sich mitzunehmen
zu genießen, so sehr wie möglich und angenehm rekelnd zurück zu lehnen.

Den Frühling riechen und die Sonnenstrahlen spüren,
Salzluft des Meeres schmecken und in Träumen wiegen,
den Vögeln lauschen - die Natur kann uns verführen,
Moos unter den Füßen oder im warmen Sand liegen.

2009 Zandra Souris -
© Barbara Kleibor

Inzwischen schon ein X-tes Mal erlebtes stimmt mich doch sehr nachdenklich:
Kann ein Mensch, der so sträflich, rücksichtlos, unachtsam und gleichgültig mit seinem Körper, seinem Tier, seiner Eltern bzw. Familie und direktem Umfeld um geht (Ignoranz, Unachtsamkeit, extreme Un-Sauberkeit, Aggressionen, verschiedene Gifte, Chaos) gut für meinen Umgang sein? Sollte ich besser jene Kontakte (ver)meiden? Kann ein Suchtkranker (meine erlebten Kontakte sind Tablettenabhängige, Sexsucht, Spielsucht, Über-Reinlichkeit, TV-bzw. Film-sucht, Kaufsucht, Nikotin, anderes Rauchwerk und Alkohol), der mit sich selbst nicht klar kommt, Verantwortung tragen? Ich glaube, ich habe meine Grenzen bezüglich meiner Hilfestellung nach vielen Jahren doch erreicht.
Jenen Menschen kann ich wirklich nicht helfen!
(Meine Türen hier sind weiterhin offen. Doch meine Achtsamkeit erhöht.)
In diesen Fällen komme ich nicht richtig weiter. Sie gingen mit mir ein Stück und wissen, dass sie hier gemeint sind. Ich holte sie dort ab wo sie gerade waren. Die Zeit hat sicher etwas bewirkt.
Manch einem konnte ich folgende Zeilen schicken:
Deine Erkenntnis freut mich.
Wünsche Dir dass Du es schaffst.
Wisse, hier sind offene Türen für Dich.
Du bist auf dem richtigen Weg und hast dazu gelernt.
Richte Deine Kraft auf das Wesentliche und alles ist viel leichter.
Du bist schnell wütend, frisst in Dich rein, statt zu reden und sofort bist Du Hass-erfüllt bzw. "machst einfach dicht". Oder Du hörst nicht zu und ignorierst.
Lass es nicht an Dich ran! Fühle Dich nicht immer gleich angegriffen.
Ich lasse all dies nicht zu - bei mir und deshalb wirke ich oft kühl.
Schade, dass Du Dich selbst so zerstörst.
Lerne über den Dingen zu stehen.
Immer wieder nahmst Du Dir genau das vor.
Wir hatten sehr oft dieses Thema. Erinnerst Du Dich?
Lasse nicht zu, dass andere Dich verletzen - mit Worten oder Taten!
Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg zur Ausgeglichenheit.
Viel Kraft, Licht und Liebe sende ich Dir.

Immer wieder das gleiche Bild:
Gleichgültigkeit und Unachtsamkeit zeichnen jene Wesen aus und das ist schade!
Meine Beobachtungen zu diesen Personen: Chaotisch, gewalttätig, unsauber, Realitäts-fern, aggressiv, fahrig, ungeduldig, nervös, keine Anteilnahme, verantwortungslos, schnell wütend/Hass-erfüllt, sorglos, ohne Rückgrat, fehlendes Pflichtbewusstsein und Interesse. Kleinkind-Verhalten, geistiger Rückstand, Unehrlichkeit-vor Allem sich selbst was vor machen. Immer wieder Bedürfnisse stillen wollen -andere Süchte- und die Gefahr nicht sehen. Ein typisches Verhalten von Suchtkranken, die noch tief in ihrer Sucht stecken.
Mit Geld finden sie keinen Umgang, sind naiv und sorglos. Ihr Leben ist unbedacht und verdammt kostspielig.
Sehe ich wie jene sich bzw. ihren Körper und ihr Umfeld behandeln, missachten und so gleichgültig sind … So ist mir klar, dass diese Wesen zu mir nicht anders sein können.
Manche sehen auch nach langer Zeit noch aus, als würden sie grad aus der Kneipe kommen. Ihr Umgang, Umgangston und ihr Verhalten ist ebenso. Warum besteht nach vielen Jahren noch immer mal Saufdruck und Bedarf einen Joint zu rauchen, statt zu lernen sich mit allem auseinander zu setzen? Es macht mir Angst und ich bin diesem Druck/dieser Verantwortung nicht gewachsen.
Meine Gefahr, zum Co-Abhängigen zu werden scheint mir zu groß.
Nun nehme ich zukünftig besser Abstand von Freundschaften dieser Art.
Grad wieder war es deutlich, wie unehrlich -vor Allem sich selbst gegen über- jene Menschen sind.
Mit dem Jahreswechsel 2009 ließ ich es erstmalig los, erst zum Winter 2009 endgültig und begann ein befreites 2010. Es war ein spannendes, bewegtes und vieles veränderndes Jahr. Von 2011 will ich nicht weiter schreiben. Es war extrem durchwachsen, bewegend und verändernd.
2012 war ein sehr belebtes und stark veränderndes bzw. prägendes Jahr und nun bin ich tatsächlich frei von jeglichen Belastungen, keine tierischen Fette mehr, allgemein kaum noch Nahrung, fast ausschließlich Licht und Liebe. Mir geht es so gut wie niemals zu vor. Mein Gewicht ist das, was es vor der Geburt meiner Söhne war, meine Gelenke knacken nicht mehr und alle körperlichen Leiden sind verschwunden (Hüfte, Lunge u. a.)
Bin gespannt was mir das Jahr 2013 (und die darauf folgenden Jahre) spannendes bringt.

Zeilen, die ich irgend wann mal schrieb, sind sehr passend dazu:

Nach dem WC, vor dem Essen … Hände waschen nicht vergessen!
Vor dem Sex ebenso, dann bin ich eher froh.
Wie Du bist zu Dir, so auch zu Deinem Tier.
Sehe Dein Zuhaus, denke nur „o graus“.
Es kann doch nicht sein! Da passe ich nicht rein.
Kommst Du von draußen rein, mach Dich mit Wasser fein.
Nach dem Essen sollte es ebenso sein!

Lerne aus Deinen Fehlern,
denn dafür sind sie da!

August 2008 - Bremen
Brückengeländer Pusdorf

Bremen - Farge

März 2009 - an der Weser

Bremen Mai 2008
 Schwarzkümmel-"Dieb"
auf unserem Balkon

Herbst 2008 (passend auch zum Winter 2007/2008) © Barbara Kleibor:

Immer erneut Wiederholungen in meinem Leben?!

Meine Gefühle bleiben oft sehr verborgen.
Ich überlege immer aufs neue am Morgen.
Will mich nicht der ungewissen Zukunft sorgen.
Du magst gern den Süden, ich eher den Norden.
Ich bin sparsam, Du willst einfach nur gut leben.
Mein Leben heißt genießen, helfen und geben.
Hobbys machte ich zum Beruf und bin zufrieden.
Du lerntest Metall und auch Deinen Job lieben.
Ich mag nur Natur und Holz der Wärme wegen.
Alte Freundschaften will ich hegen und pflegen.
Du brauchst es laut, eng und magst keine Ordnung.
Ich schwelge gern mal in alter Erinnerung,
Du hast vergessen, ich habe los gelassen.
Es ist abgelegt, doch ich kann es stets fassen.
Du lässt Deine Tage an Dir vorbei ziehen.
Ich mag spontan mal aus dem Alltag fliehen.
Ruhe und Gelassenheit genieß ich täglich.
Niemals ist es mit mir eintönig , langweilig,
sowohl wild als auch romantisch. Bin gern allein.
Sinnige Gespräche müssen für mich schon sein.

Mein neuester Text, leider noch keine passende Melodie im Kopf

(Geschrieben zu der Zeit des Winters 2008/2009)

Was ist Liebe?

Mir fehlt eine Schulter zum Anlehnen.
Ich spüre nur Gleichgültigkeit.
Mir fehlt manchmal ein stärkender Rücken.
Es kommt nur Wankelmütigkeit.
Mir fehlt jemand der auch zuhören kann.
Es erreicht mich Unachtsamkeit.

Refrain: Vertrauen baut sich nicht auf
              Finde kein wahres Zuhaus
              Die Liebe wächst lang nicht mehr
              Mein Herz fühlt sich manchmal schwer

Wo bist Du, wenn meine Tränen fließen?
Ich suche Dich nun überall.
Wo bist Du, wenn ich nachts mal schlecht träume?
Ich will mit Dir drüber reden.
Wo bist Du, wenn ich stolper und falle?
Fang mich bitte auf, halte mich.

Refrain: Vertrauen baut sich nicht auf
               Finde kein wahres Zuhaus
               Die Liebe wächst lang nicht mehr
               Mein Herz fühlt sich manchmal schwer

Es geht mir gut, weil ich total frei bin.
Liebe hat viele Gesichter.
Fliege durch die Lüfte, wie ein Vogel,
Liebe ist Ausgeglichenheit.
Schwimme durch tiefes Wasser, wie ein Fisch.
Liebe heißt jetzt Unendlichkeit.

Refrain: Vertrauen baut sich jetzt auf
              Finde endlich mein Zuhaus
              Die Liebe wächst stetig mehr
              Mein Herz fühlt sich nicht so schwer

Lautlos gleite ich durch die dunkle Nacht.
Feurige Augen zum Sehen.
Wie ein schwarzer Panther oder ein Wolf.
Ich bleibe niemals stehen.
Liebe mich ewig so sehr Du nur kannst.
Das ewige Feuer brennt.

Refrain: Vertrauen und ein Zuhaus
              Liebe in meinem Herzen
              Niemals gehst Du wieder raus
              Neues Glück ohne Schmerzen?!

© Barbara Kleibor (Zandra Souris)

und noch eines:

Vergessen werden wir uns niemals!
Niemals geht man so ganz.
Es bleibt ein klein wenig Distanz.
Wenn man Abschied nimmt ...
manch einen es traurig stimmt.
Irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz immer bei Dir.
Ich will weiter gehen,
keine Tränen sehen.
Liebe, Licht, Kraft für Dich.
Lass los, denk an mich.
Die schönste Zeit ist auch mal vorbei.
Im Herzen stets Dein Platz sei.
Wenn wir uns wieder sehn,
werden wir ein Stück des Weges gehn.
(Vergessen werden wir uns niemals!)

© Januar 2009 Barbara (Zandra Souris)

Walpurgis/Beltanie 30. Mai 2013 - Grasberg bei Lilienthal
B
ändertanz um den Maibaum

Manches mal sind meine Gedanken sehr gefühlvoll. Es freut mich, dass Harmonie besteht und wir uns einige Zeit lieb haben konnten. Es wird sich zeigen, ob es eine gemeinsame freundschaftliche Zukunft gibt.  Denn ich betrachte sehr vieles mit anderen Augen, dies zeigten mir Zeilen jener Menschen. 
Gefühle sind manchmal sehr stark, doch das allein reicht nicht! Liebe ... ist nicht einfach, ... erscheint in vielen Farben, Bildern und hat viele Gesichter. Unsere Gespräche und schriftlicher Austausch zeigten mir, meine Begleiter gehen mit allem anders um. Meine Lebenserfahrungen veränderten zum Glück mein Verhalten. Diese Leidenswege von Einst sind seit 2007 Geschichte und ich bin froh, so viel gelernt zu haben. Ich bin achtsamer geworden, lasse mich nicht mehr umgarnen. Alles ist nur ein Gefühl und so sehr ich auch vertiefe, es verletzt mich nichts mehr. Es ist wohl ein "über den Dingen stehen". Für Außenstehende mag manches kühl erscheinen, auch wenn tief in meinem Herzen Liebe, Verlangen, Begehren für Hitze sorgen. Ich habe gelernt mit allem um zu gehen, sehe es locker und gelassen. Ich lebe.
Eine gewisse Disziplin gehört dazu, wenn ich im Leben etwas erreichen will. Sonst wäre ich nicht dort wo ich jetzt bin und so frei und ausgeglichen. In den Jahren 2007 und 2008 entwickelte ich mich zu einem völlig anderen Wesen und dazu gehört auch, dass ich mich nicht mehr so sehr in Dinge hinein steigere.
Ich bin eher der stille Beobachter und betrachte von vielen Seiten. Vertrauen aufbauen ist sehr schwer geworden und ich lasse mich nicht so schnell auf etwas Verbindliches ein. Trotzdem genieße ich und bin rundum glücklich/fühle mich wohl. Denn ich bin frei-wie ein Adler. In so vielen Dingen bin ich anders. So auch, dass ich alles vor dem Schlafengehen ab lege. Es gab zu den Nächten - ehrlich gesagt - auch nichts, was mir durch den Kopf hätte gehen können. Ich nehme zur Kenntnis, bearbeite, lege ab und warte eine gewisse Zeit.
Gelegentlich werde ich nachts wach, doch es hat andere Gründe. Ansonsten schlaf ich gut und lange. Bin froh, dass ich mir all solche Dinge nicht mehr so zu Herzen nehme und eher ein guter Schläfer bin.
Tja, dann meine Belastbarkeit in den Wintermonaten. Ich brauche klare, kalte Luft, um Kondition zu halten. Trotz ich zwei mal die Woche im Schwimmbad meine Bahnen ziehe, auch viele Stunden problemlos Ski fahre, mit größeren Radtouren habe ich Probleme.
Meine Lunge schmerzt. Ich darf keine großen Touren machen und muss deutlich langsamer fahren, als gewohnt. Ich merke wie vergiftet die Luft ist. Verdammt bin ich empfindlich geworden. Das ist schon belastend. So gesehen sind der Frühling und der Herbst meine guten Monate. (Hier geschriebene betrifft meine Zeit bis Ende 2009, auch Bahnhöfe musste ich meiden!)


Mit Allem komme ich klar, nur nicht mit irgendwelchen aggressiven, extrem steifen, arroganten, überheblichen und teilnahmslosen Menschen.
Ich wünsche mir Achtsamkeit, Toleranz und Akzeptanz, denn ich bewege mich in sehr vielen Kreisen und für mich sind sozusagen im gewissen Sinne alle Menschen gleich.
Beruflich wird es etwas ruhiger um mich rum, doch ich bin nebenbei viel für Körper-Behinderte da.
Ich bin ein Mensch der Spontaneität und für fast Alles zu haben.

So verbrachte ich z. B. drei Tage in der Pfalz, (leider) allein und mit Rucksack auf dem Rücken.  Weitere Fotos. (noch in Arbeit)
Ich wanderte durch Wälder, zu Burgen und genoss Ruhe und Frieden in der Natur.
Wenn Geld da ist, werde ich möglichst bald ein paar Tage im Rheinland verbringen.
Auch begleitete ich einen Sehbehinderten zu drei Tage London und verbrachte schon mal ein paar Tage mit einem Rollstuhlfahrer auf Teneriffa (mein engster Freund, "Vater" und Berater verstarb Anfang Herbst 2012 und er wäre wenige Wochen später 65 geworden).
In Brandenburg besuche ich gelegentlich eine Freundin und in Berlin bzw. Weserbergland Verwandte, so lange noch möglich. (Nachwort: Anfang 2012 verstarb mein Lieblings-Onkel im Alter von 99 - somit endete die Verbindung ins Weserbergland.)
Ebenso bin ich ein Mensch, der Land und Leute gern kennen lernt.
Ich mag kein Ölsardinen-Liegen am Strand. Ich mag Sonne, Meer, Luft und Freiheit, genieße Wasser, Wälder und die Natur, bin gern unter Menschen ... doch auch gern Abseits jeden Trubels und genieße romantische Zweisamkeit.

 

Mein Ältester (Jan) ist Rennradfahrer und freut sich immer mal über eine Massage.
Dirk, mein Jüngster, spielte gelegentlich Tennis, ansonsten liegt uns eher Volleyball und Tischtennis, Schwimmen und Radfahren. Als Kind spielte ich mit den Jungs Fußball und kletterte auf Bäume, als Jugendliche spielte ich Korbball und ein wenig Handball (ist mir zu hart). Ich bin - wie auch mein Jüngster - gut in der Ballführung (Fangen und Werfen.)

Sicherlich komme ich nicht auf so viele schon besuchte Länder wie manch einer und lerne gern noch manch ein Eckchen der Welt kennen.
Wenn ich grad keine Ausbildungsgruppen hier im Haus habe, bleibt mir auch wieder mehr Gelegenheit, auf Reisen zu gehen.
Als Selbstständige habe ich allerdings eine "finanzielle Ungleichmäßigkeit".

Ich nehme jeden wie er ist und bin oft an nicht ganz so die "Richtigen" geraten.
Es gehörte zu meinem Lehrpfad hinzu.
Zum Thema verkorkste Beziehungen könnte ich so manches erzählen.

Doch wer von den Partnersuchenden aus unsrer Generation kann das nicht?

Mehr zu mir:
Ich bin zuverlässig, ehrlich, aufrichtig, direkt, vertrauensvoll, offen und aufgeschlossen für Alles und Jeden, stehe mit festen Beinen im Leben und weiß was ich will.  Wenn ich mein Leben betrachte, dann bin ich ein Dämmerungsmensch (morgens und abends gehe ich voll auf), vergleichbar mit den Eulen bzw. Katzen. Ich bin vielseitig, geh gern schwimmen, auch mal tanzen, mache gern ausgiebige Spaziergänge, fahre sehr gern Auto, mache aber viel lieber Radtouren, gehe gelegentlich Langlaufskifahren, bin künstlerisch, musikalisch und voller Gegensätze, weil ausgeglichen - und jetzt erst recht. Denn mit unserer Behinderten-Clique, die mich durch den Anfang meiner zweiten Lebenshälfte (ab 40) begleitete und mich voll und ganz erfüllte, veränderte ich mich.
Meine - ab dem 43. Lebensjahr - sieben Lebensjahre mit jeweiligen Hauptthemen im Grundthema des siebten Chakras, sind sehr bedeutend für meine Zukunft in Frieden und Harmonie, im Einklang des Ganzen:
Nun begann 2008 (Beginn 45. Lebensjahr) ein neuer Lebensabschnitt mit vielen Änderungen für mich. Nachdem ich zwei Jahre ohne Lebensgefährten verbrachte, zu keiner neuen Beziehung bereit war und in 2006 neue intensive Verbindungen scheiterten, dachte ich, dass mein Weg ein anderer ist. Bisher verlor ich nicht den Glauben daran, dass mein Wunsch einer ehrlichen, wirklich ernsten und wundervollen Partnerschaft  irgendwann in Erfüllung geht - grad im beendeten Jahr des ersten Chakras im 43. Lebensjahr, die Zeit des Neubeginns glaubte ich intensiv daran. Der Weg dafür wurde tatsächlich bereitet - beruflich und partnerschaftlich. In meinem 44. Lebensjahr - mein Bauchjahr, die Zeit der Gefühle - pflegte ich die reifenden Früchte, um sie dann - im längst vergangenen 45. Lebensjahr (das Jahr des dritten Chakras) zu ernten und zu genießen. So soll es sein, denn jede Art Liebe muss wachsen und gedeihen. Ich war grad noch im Jahr des Solarplexus. Das Sonnengeflecht öffnete mich für neue interessante Kontakte. Ich hatte ein sehr bewegtes und lehrreiches Jahr. Als ich in das Jahr des Herzens (46.) kam und die zarten Knospen des (Liebes-) Frühlings sich öffneten (2009), erlebte ich wunderschöne Momente. Es war das Jahr der harmonischen Bindungen mit verschiedenen Menschen in meinem Umfeld. Ich begann 2010 das 47. Lebensjahr, meine Zeit des 5. Chakras, die Kehle bzw. der Hals. Ein tolles Jahr spannender Präsentationen mit neu gewonnenen Kollegen und Kolleginnen wurde es, viele neue private Kontakte und zwischenmenschliche Beziehungen ergaben sich. Neue Kunden, oft im älteren Semester. Schauen wir, was sich in den nächsten Jahren ergeben wird.  Am 26. Februar 2011 begann ich mein 48. Lebensjahr und erlebte bewusst eine Zeit der inneren Schau, d. h. Rückblick auf meine Wege zur Weisheit, aber ebenso ein Jahr vieler Weissagungen infolge meiner verstärkten Hellsichtigkeit. Ich bin gespannt. Voller Freude, Zuversicht und Glaube durchlebte ich jenes Jahr im 6. Chakra und das darauf folgende (49. Lebensjahr) - ebenso wichtige Jahr im Krohnen-Chakra (höchste Spiritualität und göttliche Bindung im bereits jetzt durchlebender fünften Dimension) wurde für mich total spannend. Ja,  erst jetzt ist mein komplettes Leben aufgearbeitet und auch der letzten Person verziehen. Unbeschwert und wirklich frei begann Ende Februar 2010 mein 47. Lebensjahr, im Anschluss mein 48, das Jahr der Erkenntnis (das dritte Auge); nun endete bereits mein alles entscheidende Jahr des 7. Chakra und ich glitt sanft in einen totalen Neu-Beginn.

Mein Ziel: Eine Partnerschaft in vollkommener Gleichwertigkeit. (Bedingungsloses Miteinander ohne Urteil, Wertung und ohne zu richten!)
Bin gespannt, wann der Zeitpunkt gekommen ist. (2017 ... oder erst 2023?)

Ich tu mich mit Gefühlen für einen Mann recht schwer . . .
Manch ein Mann an meiner Seite in 2007 ist vielleicht das Liebste, das ich mir nur denken kann und mir auch gewünscht habe! Ehrlichkeit und Offenheit sind seine Stärke. Ein Mann, der es wirklich Ernst meint! Doch das allein ist es eben nicht.

Hmmm . . .
Es dauert wohl auch seine Zeit, wieder bedingungslos Vertrauen zu haben. Ich stehe dazu, zwei mal geschieden zu sein, denn das Leben besteht aus Abschnitten. Eine dritte Ehe könnte ich mir vorstellen, doch es sollte die letzte sein und dafür muss erst mal der Richtige da sein. Es ist nichts Zwingendes für mich.

Schauen wir mal, was uns die Jahre 2013 bis 2023 noch so bringen.


Ich mag keine "Schönlinge" die vor lauter Eitelkeit und in Anbetracht meiner Natürlichkeit sich nicht mit mir zeigen mögen. Manchmal fehlt mir einfach eine Schulter zum Anlehnen, Jemand, der für mich da ist. Kein rechthaberischer eitler Schönling sollte es sein!

Der Mann an meiner Seite sollte jederzeit und überall anpassungsfähig, flexibel, nicht Tabletten-abhängig oder sonstiges dieser Art und kein Gewohnheits-Mensch sein!

Ich wünsche mir eine erfüllte, harmonische, ergänzende, fruchtbare und glückliche Partnerschaft.

Wo, wie und wann es soweit sein wird, kann ich nicht sagen. Doch ich denke, auf dem Weg dort hin werde ich manches ändern müssen.
 

In der Natur fühle ich mich wohl und frei.

Ich liebe die Pflanzen und Bäume und alle Lebewesen, beobachte die Wolken, die Sterne, den Mond und erfreue mich an der Sonne, doch auch an jedem Regenbogen. Die Bäume geben mir Kraft, Energie und ein Zuhause. Meine Tierliebe gilt auch den Kleinen, die oft nicht geachtet oder gar verekelt werden, und ist außergewöhnlich.


Ich bevorzuge das gesunde Leben, rauche nicht und trinke sehr selten Kaffee, keinen schwarzen Tee und keinen Alkohol. Für Drogen, Silvesterknaller, unnütze Autofahrten, Reisen und Kitsch schmeiße ich kein Geld raus. Doch ich verbringe gern in einem Café bzw. Bistro bei einem Kakao, Obstsalat oder Eis bzw. in einer Cocktailbar bei einem frisch gepressten Saft oder alkoholfreien Cocktail gemütliche Stunden.
(Am Rande bemerkt! Bevor etwas missverstanden wird: Sowohl der Urlaub an der spanischen Küste 2004, als auch der Urlaub auf Teneriffa 2006 fanden für mich nur statt, weil ich das Glück hatte, eingeladen zu sein. Beides hatte mit meinem beruflichen Weg bzw. meiner Arbeit mit Behinderten zu tun. So auch der Kurztrip nach London, Berlin und Ulm 2007. Gelegentlich begleite ich Behinderte, damit sie sich ihre Träume erfüllen können. Ehrlich gesagt, ich genieße solche Tage sehr.)

Und ich bin leidenschaftliche Entenfahrerin. Siehe auch Toshila.

Sommer 2006 in Bremen -
Woltmershausen

Sommer 2006 in Berlin
Ausflug
mit Seh-Behinderten

Besuch in Ulm-Juli 2007
Ausflug mit
Seh-Behinderten
bei Freunden

Ich liebe Zauberschach und würde es gern mal spielen. ;-) Arithmantik interessiert mich und mit Zauberkräutern experimentiere ich gern. Aragog wuchs mir sehr ins Herz.
Ich mag Trolle. Finde, die haben doch was - wenn es auch heißt "Ein Troll im Haus bringt Unglück" (weshalb ich wohl noch keinen habe?!), über Feen und Elfen freu ich mich. Auch arbeite ich mit Engeln. Ich liebe Eulen und nehme gern ihren weisen Rat an. Das Alles wohl auch, weil ich zu den weisen Frauen gehöre und mich für das alte Wissen interessiere. Mystik

Neben Katzen gehören Eulen, Fledermäuse, Spinnen (je behaarter und größer, desto schöner Anzuschauen und zu streicheln), Frösche bzw. Kröten und Ratten zu meinen Lieblingstieren. Skorpione, Schlangen und allg. außergewöhnliche Tiere interessieren mich. Auch ein Husky, Delphine, Adler, Wölfe und Panther sind faszinierende Tiere für mich.

Der Pegasus und der Drache gehören in meiner mythischen Welt zu den Lieblingswesen.

Ich mag Rosen und Orchideen sehr. An Sonnenblumen erfreue ich mich immer. Sie bringen Sonne ins Herz und Haus.


Sei Du selbst und Du bist glücklich.
Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.

Liebe Deinen Feind wie Dich selbst ...

auch wenn es schwer fällt!
Umarme, was Du nicht besiegen kannst!


Ich liebe die Wildnis und die Welt der Indianer sehr. Das Außergewöhnliche reizt mich.

Ungezwungenheit und Natürlichkeit zeichnen mich aus. Befreiung habe ich erfahren und LIEBE ist mein großes Gut.

Gesundheit ist mir wichtig. Ich habe mich befreit und ich  l e b e! Es geht mir gut. Meine Seele geht ihren Weg weiter … immer weiter! Es ist wunderschön.

Ich fühle mich wie ein Fisch im Wasser.

Mein Leben als Masseurin, Energetikerin, Künstlerin, Musikerin, Schriftstellerin, Esoterikerin, Heilerin und Lebensberaterin erfüllt mich rundum.
Es ist ein interessantes -eben nicht alltägliches- Leben.

Wenn Du mich wirklich kennen lernen willst, musst Du Deinen Horizont erweitern oder bereits erweitert haben. Lerne, die Umgebung wahr zu nehmen und entdecke die Schönheiten! Bist Du bereit? Gerne helfe ich Dir auf Deinem Weg und bin ein geduldiger Begleiter. Gib mir ein Zeichen!
Doch beachte, es geht immer nur mit Deiner Hilfe.

Bereit für Veränderungen? Bereit für ein NICHT übliches bzw. "normales" (und infolge oft eintöniges) Leben? Als Lebensbegleiter/in oder nur für kurze Zeit?
Dann heiße ich Dich herzlich willkommen.

Die höchste Form des Glücks ...
ist ein Leben mit einem gewissen Grad ...
an Verrücktheit.

(Erasmus von Rotterdam - 1466)

Ich muss NICHT Allzeit und für Jeden erreichbar sein und gönne mir gelegentlich PC- bzw. Handy-freie Tage und Wochenenden. Mein REALES Leben ist sehr umfangreich und mir wichtig.

(Wenn ich mich eher selten melde, per Email im Internet - hier,
so sind meine Gedanken vielleicht trotzdem grad auch bei DIR?!)

Wiederholend sei gesagt, wenn auf dem AB keine Nachricht hinterlassen wird, dann besteht m. E. keine Notwendigkeit eines Rückrufs.
Mobile Telefon-Nrn. werden in jedem Fall nur auf grundsätzlichen Hinweis angerufen.
Wir bevorzugen Festnetz-Nrn.

Ab und an verrückt, auch verdreht, aber gern geheimnisvoll und total verschwiegen/Vertrauens-Wert - ja, das bin eben ich.

Mir wird gesagt, dass ich das Herz am rechten Fleck habe.
Doch oft bin ich viel zu gut für diese Welt.
Immer wieder heißt es, ich sei ein Engel, da ich plötzlich . . .
und immer im richtigen Moment da bin.

Menschen suchen stets das Paradies.
Wenn sie es dann endlich finden, zerstören sie es, weil . . .
sie nicht damit bzw. darin klar kommen.
Schade ... warum immer kompliziert, wenn es doch so einfach sein könnte?!

Ich persönlich habe festgestellt, dass nicht alle Menschen Dir Zuwendung danken und DIR daraufhin liebevolle Gedanken schicken. Aber auch das - so denke ich - ist menschlich.
Sie können einfach nicht anders, als sich selbst zu wichtig nehmen, da sie das Gefühl haben, andere tun es nicht.
Doch viele können es einfach nicht zeigen, ihre wahren Gefühle, ihre ehrlichen Gedanken . . .
Schade eigentlich.

Keiner kennt mich
Jeder sieht mein Lachen,
doch keiner erkennt, wie ich kämpfe!
Jeder hört was ich sage,
doch keiner weiß was ich denke!
Jeder liest was ich schreibe,
doch keiner entdeckt meine Tränen!
Jeder meint mich zu kennen,
doch keiner kennt mich wirklich.
(mir unbekannter Verfasser)

Folgender Text von einer ganz lieben "Hexen-Schwester":

Ein kleiner Stern am Himmelszelt
von Liebe Dich erfüllt.
Ein kleiner Stern am Himmelszelt
bringt Frieden auf die Welt.
Ein kleiner Stern am Himmelszelt
von Liebe Dich erfüllt.
Ein kleiner Stern ...
bringt Frieden auf die Welt.
...
Und wenn Du einmal einsam bist ...
dann denke stets daran,
dass ein kleiner Stern Dir Liebe bringen kann.

(Komponiert von Birgit Fritsch © 2011)

März/April 2006Teneriffa-Behinderten-Begleitung
Auto-Tour zum Teide-Gipfel & Verkehrs-Kuriositäten & Straßenbild

 

Teneriffa mit meinem engsten, vertrauensvollsten Freund, "Vater" und Berater. Er verließ Anfang Herbst 2012 seine irdische Hülle und er wäre wenige Wochen später (irdisch) 65 geworden.

Am Rande bemerkt und doch wichtig: Wenn Du Dich auf einen Fische - Menschen einlässt bzw. ihn verführst, dann sei Dir stets der Konsequenzen bewusst.
Solltest Du mit den Gefühlen dieser Fische nicht umgehen können, dann lasse die Finger davon - rein aus Menschlichkeit, denn die Verletzungen sind stark, der Fisch arbeitet lange dran und wieder geht in ihm ein Stück Vertrauen verloren! Die Zerstörungen können ins Unermessliche gehen. Das Ausmaß ist niemandem wirklich bewusst!
Ich glaube, bei Krebsen und Jungfrauen ist es ähnlich.


Ich bin ...
zu offen, zu ehrlich und zu gutmütig
für diese Welt.

Ein Symbol für die Kräfte des Unbewussten:
Fische-Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen besonders guten Zugang zu ihrem Unbewussten haben.
Sie wirken oft geheimnisvoll und mystisch.
Glatt und schwer zu fassen sind sie, entschlüpfen leicht, wenn Besitz von ihnen ergriffen werden soll. Sie bewegen sich frei in allen drei Dimensionen.
Einige sind harmlos und auch bezaubernd anzusehen, andere hinterhältig, gefährlich und haben Giftstacheln.
Sie können meist auf eine lange Vergangenheit und viele Erinnerungen zurück schauen.
Oft besitzen sie besondere Fähigkeiten und Kräfte.
Sie werden geschätzt und geachtet, haben viele Freunde und leider auch viele Neider. Sie sind oft auch unscheinbar, gern bescheiden im Hintergrund und zurück gezogen.
Fische-Menschen werden mitunter sehr unterschätzt.
Immer wieder sorgen sie für Überraschungen.
Ihr Leben in Ruhe, Harmonie und Einklang der Natur ist bemerkenswert.
Ihr Motto:
SEI DU SELBST - und DU bist glücklich!
Zufriedene und friedliche Menschen mit der Ruhe in sich.
Sie bleiben stets geheimnisvoll und niemand lernt sie WIRKLICH kennen!
Fische sind sehr große Überlebenskünstler.
Je weiter DU hinab steigst in die lichtlosen Bereiche der Tiefe, desto bizarrer werden ihre Bewohner - nicht nur der Meere!!!

Ich mag nicht sein, wie andere sind.
Ich kann nicht sein, wie andere es wollen.
Ich schwimme nicht MIT dem Strom, denn ICH WILL glücklich sein!
ICH bin ICH - und werde es immer bleiben.
Mein Herz wird niemals verhärten.
Meine LIEBE wird ewig bestehen.

Ich sehe nicht aus wie Claudia Schiffer - na und, aber auch ich bin aus Fleisch und Blut.
Ich bin nicht schlank - na und, aber auch ich besitze viele Gefühle.
Ich freue mich stets über neue Freundschaften zum Schreiben und plaudern und gern auch, wo ein Treffen nicht ausgeschlossen ist. Denn mein Leben findet vor Allem real statt! Jedoch eins gleich vorneweg: Ich verbiege mich hier nicht und bleibe wie ich bin! Diejenigen, die meinen, mich verarschen oder ausnutzen zu müssen, können gleich das X oben rechts betätigen denn sie sind ja auch nix! Ansonsten freue ich mich über Eure Zeilen. Also auf ... auf ... und … ich beiße nicht!
Schreibe mir hier.

Für Not-geile Männer fühle ich mich einfach zu schade. Ich bin (mir) viel zu wertvoll, um mich in irgendeiner Form und von irgend wen missbrauchen zu lassen!
Diese Herren und manch andere Personen brauchen gar nicht erst versuchen, mit mir KONTAKT auf zu nehmen!

Mehr Lust, mehr Liebe, Me(e)(h)r (er)leben.
... es ist nicht wichtig für mich, wo, was oder mit wem Du studiert hast.
Mich interessiert, was von Dir übrig bleibt, wenn alles Äußere von Dir abfällt -

... es ist nicht wichtig für mich, was andere von Dir denken.
Mich interessiert, ob Du Deine Träume lebst -

... es ist nicht wichtig für mich, was Worte über Dich sagen.
Mich interessiert, ob spürbar ist was tief in Dir passiert ...
Genieße Deine Freiheit!

Viele Arten, es auszudrücken, sind stimmig, so auch folgend (Verfasser mir unbekannt):
Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist.
Und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst
wie ein Narr oder eine Närrin auszusehen
Um Deiner Liebe willen und für das Abenteuer des Lebendig-seins.

Es interessiert mich nicht, zu erfahren wo Du lebst und wie viel Geld Du hast.
Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen . . .
und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht wer Du bist und wo Du hergekommen bist.
Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte die Du erzählst wahr ist.
Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst um Dir selbst treu zu sein.
Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine Seele verrätst.
Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und daher vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn der Tag nicht schön ist.
Und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.
Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben kannst
Und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: „Ja“

Es interessiert mich nicht, wo oder was Du gelernt hast.
Ich will wissen ob Du allein sein kannst.
Und in den leeren Momenten wirklich gern mit Dir zusammen bist.
Ich will wissen, ob Du dennoch Dein inneres Lachen spüren kannst,
denn dann bist Du ganz nah dem LEBEN, der LIEBE, dem ALL-EINS-SEIN,
verschmolzen mit der Quelle Deiner Kreativität.

Namaste

Ein kleiner Einblick vom Sommer hier bei uns, auch ein Hobby und ein Zeichen meiner Liebe zur Natur:
Aus einem grauen "Altbremer-Haus" - Hinterhof machte ich mein/unser "Avalon" - die idyllische Hinterhof-Oase mit Kräutergarten, Springbrunnen, Wasser-Quelle bzw. -Lauf, einem Sumpf und Tai-Chi unter einem wunderschönen Apfelbaum-Dach mit Clematis. Gegenüber-liegend einen Zwergen-Wald mit Flötenspieler und Angler am Teich (ebenfalls mit Springbrunnen) im Rosengarten.
Entspannung pur mit Schönheit auf kleinsten Raum (etwa 6 x 5 m Fläche).

In der Tat im Verborgenen, aber nicht für unsere Gäste.
Vögel baden im Teich und verschiedene Insekten kommen wegen den Blüten und zum trinken ans Wasser.
Viele Spinnen fühlen sich wohl.

Sommer 2010 in Bremen - Woltmershausen
 i
n unserem Hinterhof-Garten "Avalon"


Was ich mag:
Konsequenz, Standfestigkeit, Ernsthaftigkeit, natürliche und unkomplizierte Menschen als Ausgleich zu meinem sonstigen Tag, Freiheit, meine Familie, ehrliche Liebe, wahre Freunde/Freundinnen, Wälder, allg. Bäume, Berge, Burgen, Seen, die Natur. Fairness, Kerzenlicht, Sonnenblumen, Rosen, Orchideen, Spaß, Freude, Ruhe, Besonnenheit, Zungenküsse, Leidenschaft, Kuscheln, Romantik, Panflöte, Alphorn und Dudelsack-Musik, Zuverlässigkeit, Akzeptanz, Respekt, Offenheit, Ehrlichkeit, Toleranz, immer locker bleiben, Abendspaziergänge, Flirten, Regenbogen, Träumen, Zweisamkeit, Sonnenuntergang, Regenspaziergänge, Gespräche über Gott und die Welt, Sternschnuppen, Milchstraße, Sternenhimmel, Mondschein, Katzen, Eulen, Spinnen, Panther, Drachen, Helgoland, Teneriffa, Berlin, Weserbergland, Harz, Pfalz, Rheinland und Spanien, nicht zu heiße Sonne, Schnee und vieles mehr. Wissbegierigkeit zeigt Interesse. Stärke und Schwäche ist wichtig, verrückte, verdrehte und geheimnisvolle - aber unbedingt ehrliche - Menschen sind spannend. Einzigartigkeit, Spontaneität, Einfühlsamkeit, liebevolle und strebsame Menschen, Frieden, Harmonie, Sonne, Licht und das Meer und vor Allem hier mein Zuhause - das Bremen. Es ist einfach wunderschön hier.
Was ich nicht mag:
Einengen, Ungeduld, platonische Liebe, Stress, Ignoranz, Unzuverlässigkeit, Lieblosigkeit, Frustration, Misstrauen, Tratschen, Unterstellungen und schmutzige Wäsche waren mir schon von jeher zuwider. Aber auch negative Menschen in jeder Form, Krieg, Hass, Neid, Mobbing, Besserwisser, Schmeichler, Wichtigtuer, Herzensbrecher, Angeber, Heiratsschwindler, Schmarotzer, Uneinsichtigkeit (z. B. bei Fehlern), Hochmut, hinterhältige und miese Menschen, Überheblichkeit, krankhafte Eifersucht, Langweiler, sinnlose Gespräche, Möchtegern-Tuer, Sexmuffel, Beleidigungen, Streit und Morgenmuffel, Kredite, Schulden allg., Lügner, Betrüger, Männer die uns Frauen einfach nur ausnutzen, aber auch Frauen, die Männer ausnutzen und missbrauchen. Aber auch heißes Wetter / Sommer. Mich zu etwas drängen, wofür ich noch nicht weiß ob ich dafür bereit bin. Geheimniskrämereien, Oberflächigkeit, Undurchsichtigkeit, Anschuldigungen, Nerven-Töter, Unpünktlichkeit, Arroganz, Unehrlichkeit, Gleichgültigkeit, Ignoranten, Versprechen, die nicht gehalten werden und Menschen, die mit den Gefühlen anderer spielen. Ich mag es nicht, wenn immer Anforderungen bzw. Ansprüche an sich und andere gestellt werden, die niemals erfüllt werden können. Ich hasse unnötige und unbegründete Vorwürfe, Spekulationen, Schuldzuweisungen, Differenzen, Missverständnisse, ein Rein-Interpretieren und Schubladen-Denken, STATT MITEINANDER Gespräche zu führen. Ich will Klarheit! Ewiges Schweigen ist Nerven-tötend!
Zerstörend wirken Aggressionen, Besitzergreifen, fehlende Gegenseitigkeit und wichtig ist Teilhaben am Leben des Anderen.

Lieblingsmusik & Bands:
Country, Panflöte, Alphorn und Dudelsack-Musik, Volkslieder, Liedermacher und Entspannungsmusik, alles Harmonische, alles Mögliche und für manche vielleicht unmögliche, querfeldein, aber auch speziell u.a. Nena, Peter Maffay, Elvis, Dirk Bush, Reinhard May, Matthias Reim und Wolfgang Petry.

Interessen/Hobbys:
Natur, Schwimmen, Musik, Zeichnen, Gesellschaftsspiele, Radtouren, Langlaufski-Fahrten, Musizieren, Aquarell-Zeichnungen, Tanzen, Singen, Gitarre spielen, Autofahrten und vieles mehr. Ich schreibe Geschichten, Kurzromane, Gedichte und Lieder aus dem Leben, Liebes- und Leidens-Lieder. Esoterik, Mystik, mittelalterliche Märkte besuchen und die Magie. Musik, Natur, Mythologie und Vieles mehr.

Lieblingsfilme & Schauspieler:
Dokumentationen, Wissenschaft, Spiritualität, Natur, Forschungen und Tiere. Bin an sooo Vieles interessiert... Je nach Stimmungslage, alles Mögliche und für manche vielleicht unmögliche.

Fernsehen:
Was ist das??? Möglichst nicht, keine Zeit, WOZU diese Zeitverschwendung, außer mal was politisches oder Dokumentarfilme, na ja DVD`s gelegentlich.
Wenn es sich nicht ergeben hätte, so wäre hier bei mir nicht mal ein Fernseher.

Lieblings-Futter:
Obst, Gemüse, Reis und Vollkornprodukte, allg. gesund, aber auch Italienisch, Türkisch und Chinesisch. Ich war eine große Fischesserin und wenn Fleisch, dann am liebsten Geflügel. Inzwischen ist das Alles Geschichte! Gern gelegentlich ein vegetarisches Essen - inzwischen überwiegend VEGAN, gemütliche Stunden in Cafés, Eis und alkoholfreie Cocktails.

Lieblings-Farbe:
Lila und Gelb
Alle Farben des Regenbogens bzw. Universums.
Sie sind in meiner Arbeit der Heilkunst genauso wichtig wie meine Öle und Edelsteine!

Lieblings-Buch & Schriftsteller:
Harry Potter, Esoterik, Mystik, Mythologie, Phantasie, Fachliteratur, Natur, Lebensweisheiten und -erfahrungen. Offen für Alles..

Lieblings-Stadt:
Bremen und Berlin

Lieblings-Friedhof:
alle gut gepflegten und urige bzw. natürliche mit viel Baumbestand, vielen Bänken, Wasser, Brücken und ohne nächtlich verschlossenen Türen und Toren!
Ich liebe Nachtspaziergänge.

Lieblings-Tier:
Ratten, Wölfe, weiße Tiger, Panther, Adler, Eulen, Katzen, Fledermäuse, Raben und Delfine.

Lieblings-Alkohol:
ist ein gutes Lösungsmittel ...
... nur nicht für Probleme!

Mein Körper lehnt jegliche Drogen ab, so auch den Alkohol, Kaffe, Fisch und das Fleisch. Seit etwa 2007 habe ich mich endgültig (davor schon 8 Jahre hin und wieder) befreit. Ich wurde noch mal schwach.
Es musste schon großer Appetit drauf sein, dass ich mal einen Schluck Sekt oder Guinness trank.
Früher war ich ein sehr großer Liebhaber verschiedener Liköre und süßer Weine. Einen "dicken Kopf" oder andere unangenehme Folgen hatte ich zum Glück nie.


Lieblings-Wort:
Toleranz

Lieblings-Duft:
Rose, Pfefferminz und vieles mehr

Lieblings-Jahreszeit:
Frühling

Lieblings-Künstler:
Klaus Schmöcker (verstorben Herbst 2012), Armin Evers, Elias Liers und Zandra Souris

Meine Helden:
Muss ich die haben? In meinem Leben gab es sehr viele mir bedeutende Menschen, die mich geprägt und begleitet haben. Durch sie bin ich was und wer ich bin! Gibt es überhaupt welche? Brauchen wir so etwas? Doch wenn, dann ... meine beiden Söhne, mein Bruder, meine Klassenlehrer, Großeltern mütterlicherseits und meine Eltern

Wen ich gerne kennenlernen würde:
Nette und aufgeschlossene Menschen, die auch mich gern kennen lernen möchten. WAHRE Freunde! Nette und aufgeschlossene Menschen und Wesen des Universums! KEINE Männer für ein Abenteuer oder eine Beziehung!!! Besonders gern meine Großeltern mütterlicherseits, die viel zu früh starben.

Ich bin Genuss-Kaffeetrinker. Nur gelegentlich und wenn ich richtig Appetit drauf  habe - und niemals ohne vorherigen Blick in meinen Terminkalender! (Wegen meiner Energiearbeiten - jeglicher Art, die infolge beeinträchtig sind!)
Ich lasse mich nicht von irgendwelchen Drogen beherrschen!
Verstecken muss ich mich auch nicht, trage keine Masken - in jeglicher Form der Schminke, irgendwelcher betäubenden Düfte oder bestimmter Kleidung!

Manchmal ist das Schweigen doch viel wertvoller als alles Andere.
(So wie Du meinen Namen sprichst, bin ich schon nicht mehr da! - Das Schweigen.)

Wenn Du glaubst, Du hast bei mir etwas erkannt, so wirst Du das nächste Mal sicher feststellen, dass es ganz anders ist. Ich bin kein Mensch der Regelmäßigkeit. Auch plane ich möglichst nicht und entscheide oft spontan - so weit als möglich. Heute bin ich so . . . und morgen anders. Heute hier . . . und morgen dort. Mein Körper entscheidet. Routine macht mich krank! Ich bin frei, gehöre niemandem . . . Für die Ewigkeit bin ich nicht talentiert. Wohin werde ich gehen? Wann kenne ich mein Ziel? Ich gehöre zu den Menschen, die mit der Zeit gegangen sind und immer offen für Neues sind! Ich bin ich und lebe nicht nach den Wünschen und Vorstellungen anderer. Ich war schon immer eine "Rebellin", schwamm stets gegen den (Massen-)Strom und ging immer wieder neue Wege. Hätte ich dies nicht getan, wäre ich jetzt nicht dort, wo ich bin! Ich glaube an mich und stehe zu Allem. Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg gehen durfte.

Menschen mit fehlender Sinnlichkeit, Leidenschaft, Feinfühligkeit, Sehnsüchten, Erotik, ohne Bereitschaft zu zwischenmenschlichen Schönheiten, zu grobe, poltrige, taktlose und extrem fürsorgliche, aber auch Menschen mit einem zu niedrigem Bildungsstand oder die noch immer in den 70er Jahren leben . . . Mal ganz ehrlich, Jene sind wirklich fehl an meiner Seite.
Mich aus der Bahn werfen oder schocken kann so leicht nichts und niemand. Ich habe in den letzten Jahren doch sehr viel gelernt. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, etwas abgestumpft zu sein. Manchmal macht es mir ein wenig Angst, dass mich Vieles einfach kalt lässt. Ist in mir zu viel zerbrochen? Oder gehört diese extreme Gelassenheit zum Weg zur Weisheit? Mit meiner Ruhe bringe ich gelegentlich andere zur Weißglut. Ist das meine gewonnene Stärke?

Noch etwas, da ich immer wieder nach meiner Meinung und meinem Glauben gefragt werde:

Die Seelen suchen sich für eine bestimmte Zeit einen Körper um darin entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Auch damit sie nicht nur erspürt sondern auch berührt und optisch wahrgenommen werden können. Ist der Körper tot, so ist diese Hülle unbrauchbar und eine neue wird gesucht. Erst nach einigen Lebenserfahrungen hat die Seele ihr Ziel erreicht und schwebt in die höchste Sphäre.

Jedes Leben hier auf Erden besteht aus Prüfungen und Aufgaben, die uns wieder eine Stufe höher bringen. Die Seele sucht sich ihren passenden Körper.
Ich habe über 1000 Inkarnationen hinter mir,
meine Seele ist über 3000 Jahre alt und über etwa 14 Leben habe ich Informationen erhalten dürfen.
Vier Mal wurde ich als Hexe verbrannt und spüre heute noch die Folgen.

So weit meine bisherigen Reinkarnations-Forschungen.

Schau doch auch mal auf meine Download-Seite